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Anna Kette

KLAR!-Fachveranstaltung in Tulln

By KLAR-News

Von 21.-22.10. fand die KLAR-Fachveranstaltung in der Erlebniswelt GARTEN TULLN statt. Diese Veranstaltungen dienen nicht nur der Vernetzung und dem Austausch von KLAR!- Managerinnen und Managern aus ganz Österreich, es gibt auch fachlichen Input zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich der Klimawandelanpassung. Auch diesmal warteten viele spannenden Inhalte auf die Teilnehmenden.

Klimafitter Grünraum

Am ersten Tag drehte sich alles um den Themenbereich „Klimafitter Grünraum“. Spannende Vorträge gab es unter anderem von DI Björn Schoas von der Umweltberatung und Christa Lackner, der Geschäftsführerin von „Natur im Garten“. Danach hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit ihre eigenen Maßnahmen zum Thema „Klimafitter Grünraum“ vorzustellen.

Highlight dieses Tages war auch ein Rundgang durch den Veranstaltungsort, an dem sich über 70 Schaugärten befinden, welche nach ökologischen Kriterien gepflegt werden. Für die KLAR!-Managerinnen und Manager besonders interessant war „Der Garten im Klimawandel“, die „Grünwand“ (siehe Foto) und „Die wachsende Wand“, die als Schauobjekt für Fassadenbegrünungen dienen.

Transformation

Der nächste Tag war ganz der „Transformation“ und „Transformativen Anpassung“ gewidmet. Input zu diesem spannenden und komplexen Thema gab es von Prof. Dr. Novy von der WU Wien und Daniel Buschmann, MA, vom Umweltbundesamt Wien.

Bei der Veranstaltung wurde besonderes Augenmerk auf eine coronakonforme Umsetzung gelegt: die Teilnehmerzahl wurde begrenzt, die Sitzordnung festgelegt, sowie auf ausreichend Abstand und das Tragen von Masken geachtet.

Portrait Anna Kette

Eine neue KLAR!-Managerin für das Rosental

By KLAR-News

Die KLAR!-Rosental wird nicht nur weitergeführt – jetzt gibt es auch ein neues Management. DI Anna Kette übernimmt ab September 2020 die Position als KLAR!-Managerin.

Werdegang

Geboren und aufgewachsen in Klagenfurt, verschlug es Anna Kette zum Studieren nach Graz und Wien. Das Interesse für Regionalmanagement wurde bereits während des Bachelorstudiums Geographie geweckt und während des Masterstudiums an der Universität für Bodenkultur vertieft. Mit reichlich Expertise in den Themenbereichen Umweltmanagement, nachhaltige Entwicklung, sowie Klimawandel im Gepäck kehrt sie nach Kärnten zurück. Sie freut sich auf ihre neue Aufgabe als KLAR!-Managerin im Rosental und die damit verbundenen spannenden Projekte, welche bis 2023 umgesetzt werden sollen.

Danke Manja!

Wir danken ihrer Vorgängerin Manja Kampuš für ihre tolle Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz für die Region und wünschen ihr alles Gute für den weiteren Lebensweg

Katastrophenschutz: Unterstützung für Gemeinden

By KLAR-News

Im Rahmen der Maßnahme „Für alle Fälle gerüstet“ hat die KLAR! Rosental mit Unterstützung des Umweltbüros Klagenfurt die Gemeinden auf die Ernstsituation vorbereitet.

Es wurden Workshops abgehalten, bei denen verschiedene Szenarien ausgearbeitet wurden und die Beteiligten gemeinsam verschiedene Lösungswege erarbeitet haben.

 

Extremwetterereignisse und Klimawandel

Extremwetterereignisse kommen in den letzten Jahren in unserer Region immer häufiger vor. Doch welchen Zusammenhang haben diese mit dem Klimawandel?

Extremereignisse treten aus verschiedenen Gründen auf, die regional begrenzt oder eine weltweite Dimension haben. Der menschliche Einfluss durch die Emission von Treibhausgasen auf das mittlere globale Klima in den letzten Jahrzehnten gilt in der Klimaforschung als klar. Das gilt insbesondere für die Erhöhung der Temperaturen. Dazu gehört auch der menschliche Einfluss auf den Wasserdampfgehalt der Atmosphäre. So erhöht sich bei einem Grad Erwärmung die Aufnahmekapazität von Wasserdampf der Atmosphäre um 7%. Durch diesen erhöhten Wasserdampfgehalt wird wiederum der Niederschlag bzw. die Niederschlagsmenge beeinflusst.

Wie und ob der durch Menschen verursachte globale Klimawandel als Ursache für die Zunahme von Extremereignissen geltend gemacht werden kann, hängt auch von der Art der Ereignisse ab. Bei manchen Wetterextremen erklären physikalische Überlegungen den Zusammenhang. Beispielsweise kommt es zu Hitzewellen bzw. höheren Temperaturen, wenn sich die mittlere Temperatur erhöht. Demzufolge erfolgt eine höhere Verdunstung. Durch das wiederum entsteht in vielen Regionen eine langanhaltende Dürre. Eine andere Möglichkeit ist die Anhäufung und Verstärkung der Niederschläge durch einen erhöhten Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre. Dadurch steht in der Atmosphäre mehr Energie, der als Antrieb von Stürmen gilt, zur Verfügung.

Die globale Erwärmung wird durch eine höhere Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre gefördert. Ein verändertes Klima führt demzufolge auch zu Änderungen der Extremwetterereignisse. Anzumerken gilt jedoch, dass auch natürliche zu mehr oder stärkeren Extremen führen können. Da natürliche und anthropogene Einflussfaktoren in der Regel immer zusammen wirken, ist es im Einzelfall schwierig, den globalen Klimawandel als Ursache für ein bestimmtes Extremereignis nachzuweisen, das in der Regel nicht aus einer einzigen Ursache wie einer höheren Mitteltemperatur abzuleiten ist. Es ist auch häufiger mit Hitzewellen, wie 2003 in West- und Mittel- und 2010 in Osteuropa durch den Klimawandel, zu rechnen. Schon das Ereignis zweier so extremer Hitzeereignisse auf dem selben Kontinent in einem Jahrzehnt kann als Beleg dafür verstanden werden. Der anthropogene Klimawandel macht es also wahrscheinlicher, dass bestimmte Extremereignisse intensiver werden und häufiger auftreten.

Trinkbrunnen für drei KLAR! Gemeinden

By KLAR-News

Unter dem Motto „So komme ich gut über die heißen Tage“ stellt die KLAR! Rosental insgesamt fünf Trinkbrunnen in den Rosentaler Gemeinden Feistritz, St. Margareten und Zell/Sele bereit. So soll das Bewusstsein der Bevölkerung zum Wasser gestärkt werden und die Versorgung des kostbaren Trinkwassers vor allem an heißen Tagen gewährleistet sein.

Die Zunahme der Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen ist eine der greifbarsten direkten Auswirkungen des Klimawandels, die sich sehr stark auf die Gesundheit der Menschen auswirkt. Aufgrund der Klimaerwärmung ist aber nicht nur mit einem gehäuften Auftreten von anhaltenden intensiven Hitzeperioden, sondern auch mit einer Zunahme der Lufttemperatur zu rechnen. Dies ist eine große Belastung für den Körper.

Warum ist das Trinken an heißen Tagen so wichtig?

An heißen Tagen verliert der Mensch durch Schwitzen Wasser und Elektrolyte. Die Elektrolyte (Salze) nehmen werden meist ausreichend mit der Nahrung aufgenommen, aber die verlorene Flüssigkeit muss ersetzt werden. Mit steigender Hitzebelastung muss die Hautdurchblutung zur Wärmeabgabe ansteigen und durch den Flüssigkeitsverlust wird die Belastung für den Kreislauf zusätzlich größer. Auch eine ausreichend hohe Schweißrate zur Kühlung kann nur bei ausreichender Hydratation des Körpers erfolgen. An heißen Tagen sollte man etwa 2 bis 3 Liter trinken.

Trinkwasserbrunnen

Um die Trinkwasserversorgung auch an öffentlichen Plätzen zu gewährleisten, wurden vom KLAR! Projekt fünf Trinkwasserbrunnen für die drei Mitgliedsgemeinden bereitgestellt.

Die Standorte sind:

  • Feistritz: Gemeindeamt und Badesee
  • Margareten: am Spielplatz der Volksschule
  • Zell/Sele: am Spielplatz vor der Volksschule

Die Installierung der Trinkwasserbrunnen ist wichtig, um der Bevölkerung die Trinkwasserversorgung zu gewährleisten und hat noch den positiven Nebeneffekt, dass der Müll reduziert wird, wenn jeder seine Wasserflasche in der Tasche trägt, und diese an den Brunnen problemlos wieder auffüllen kann. So wird die Flut von Plastikflaschen mit Trinkwasser eingedämmt.

Boden und Klimawandel

Workshop: Boden und Klimawandel

By KLAR-News

Am 28.07. fand ein Workshop der KLAR! Rosental zum Thema Boden und Klimawandel in St. Johann im Rosental statt. Ziel dieses Workshops war es, den TeilnehmerInnen die Eigenschaften des Bodens näherzubringen und die Verbindungen des Klimawandels mit dem Boden im wahrsten Sinne des Wortes zu „begreifen“.

Der Klimawandel hat erhebliche Auswirkungen auf den Boden. Änderungen bei der Landnutzung und beim Boden können den Klimawandel beschleunigen oder verlangsamen. Ohne gesündere Böden und eine nachhaltige Land- und Bodenbewirtschaftung können wir die Klimakrise kaum bewältigen, nicht genug Nahrungsmittel produzieren und uns nicht an ein sich veränderndes Klima anpassen. Die Antwort könnte darin liegen, wichtige Ökosysteme zu erhalten und wiederherzustellen und dafür zu sorgen, dass die Natur den Kohlenstoff aus der Atmosphäre bindet. Um dies zu machen, ist es zuallererst wichtig die Eigenschaften des Bodens zu analysieren.

Kennenlernen und Begreifen des Bodens

Der Boden ist die belebte äußere Schicht der Erdkruste, ist oft nur wenige Zentimeter dick und dennoch ein hochkomplexes, lebendiges System. Er bildet die Lebensgrundlage für die meisten Pflanzen, Tiere und auch für den Menschen. Zusammengesetzt wird er aus mineralischen Bestandteilen (Ton, Schluff und Sand), Pflanzenwurzeln, totem organischen Material, Bodenlebewesen, Bodenluft und Bodenwasser. Um dieses komplexe System Boden besser zu verstehen, hat DI Helmut Wutte, Bodenexperte der Bio-Austria Kärnten, die wichtigsten Bodenparameter nähergebracht und den TeilnehmerInnen gezeigt, wie man diese ganz einfach selbst feststellen kann.

Was kann der Ackerbau zum Klimaschutz beitragen?

Die Stabilisierung und schonende Bewirtschaftung des Bodens ist zum Erhalt und zur Verbesserung der natürlichen Bodenfruchtbarkeit ein wichtiges Ziel einer klimawandel-angepassten Landwirtschaft. „Durch Humusaufbau, Dauerbegrünung, Zwischenfruchtanbau und angepasste Bodenbearbeitung kann viel erreicht werden“ so DI Robert Unglaub, Klimaexperte vom Ingenieurbüro ARCHI NOAH.

Tourismus KLAR Rosental

KLAR! neue Wege im Rosentaler Tourismus

By KLAR-News

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Doch gerade im Bereich Tourismus bringt er nicht nur Schäden, sondern auch neue Chancen mit sich. Die Klimawandel-Anpassungsregion Rosental setzt sich daher intensiv mit diesem Thema auseinander und erarbeitet diverse Anpassungsmöglichkeiten.

Als Folge des Klimawandels gibt es in der KLAR! Rosental unterschiedliche Ereignisse zu beobachten. So treten immer häufiger Auswirkungen, wie verlängerte Hitzeperioden im Sommer oder Schneemangel im Winter, auf. Aufgrund der Zunahme solcher Ereignisse stellte sich die KLAR! Region Rosental die Frage, was nun zu tun ist, um das Rosental, trotz der sich ändernden Bedingungen, als attraktiven Raum zum Leben, Arbeiten und für den Tourismus zu erhalten.

Durch den Klimawandel verlängert sich die Saison für den Sommertourismus erheblich. Aber auch die Zahl an Hitzetagen nimmt deutlich zu. Dies kann sich für den Tourismus im Rosental aber durchaus positiv auswirken. Denn die Region bietet viele Möglichkeiten, um Menschen an heißen Tagen Abkühlung zu verschaffen. Somit ergibt sich für heimische Betriebe die Chance Menschen anzusprechen, die den hohen Temperaturen in den überhitzten Städten entfliehen möchten. Das Ziel war es, sich Möglichkeiten zu überlegen, ob und welches Freizeitangebot im Rosental angeboten werden kann, um die Region auch an heißen Tagen attraktiv zu halten.

So wurden im Zuge des ganztägigen Workshops mit Stakeholdern aus der Region Konzepte für neue Tourismusangebote bzw. zur Anpassung vorhandener Angebote ausgearbeitet. Diese wurden in Kleingruppen definiert und den Passanten in der Klagenfurter Fußgängerzone präsentiert. Durch dies wurde erfragt, ob dieses Freizeitangebot für die Personen interessant wäre. Außerdem konnten die Passanten zusätzliche Wünsche äußern. Die Ergebnisse wurden von Studenten der FH Kärnten analysiert und ausgewertet, sodass nun ein attraktives Freizeitangebot formuliert werden konnte. Insgesamt entstanden dadurch drei Ideen, wobei sich die KLAR! Rosental gemeinsam mit der FH-Kärnten für die Umsetzung und Konkretisierung einer dieser Ideen entschieden hat. Es handelt sich hierbei um einen Erlebnis-Park am Freibacher Stausee. Derzeit wird mit Akteuren aus der Region die weitere Vorgehensweise besprochen.

Tourismus KLAR Rosental

Workshop: Humus und Klimawandel

By KLAR-News

Am 16.07. fand ein Workshop der KLAR! Rosental zum Thema Humus und Klimawandel in der Gemeinde St. Margareten i.R. statt. Ziel dieses Workshops war es den TeilnehmerInnen den Wert des Humus näherzubringen und Methoden des Humusaufbaus vorzustellen. So wurden im Zuge dessen Wurmkomposter zusammengebaut, die zum einen das Wegwerfen von Biomüll zum Restmüll verhindern und zum anderen wertvollen Humus produzieren sollen.

Durch den Klimawandel steigt tendenziell der Trockenstress aber auch Überflutungen durch Verdichtung nehmen zu. Um dem Klimawandel entgegenzusteuern ist die Regenerierung der Böden durch Humusaufbau entscheidend. Durch Humus angereicherter Boden sorgt für eine langsame Freisetzung von Nährstoffen, bindet Wasser, macht den Boden lockerer und absorbiert Schadstoffe. Bei trockenstress und langanhaltenden Regenfällen ist humusreicher Boden eine große Hilfe. Aufgrund der lockeren Struktur beugt es Überflutungen vor und speichert Nährstoffe und Wasser auch bei langanhaltenden Trockenperioden.

Würmer als Humusproduzenten

Der Wurmkomposter ist eine einfache Methode, um den anfallenden Biomüll des Haushalts in wertvollen Humus zu verwandeln. Bei der Kompostierung helfen Pilze, Mikroorganismen und natürlich die Würmer auf komplexe Weise zusammen. Die dabei entstehende Komposterde kann im Garten verwendet werden und hat einen sehr hohen Nährstoffgehalt, der für Pflanzen leicht zu erschließen ist. Außerdem wird durch den Verarbeitungsprozess Wurmtee gewonnen, der ein sehr gehaltvolles Düngemittel und Insektizid ist.

Dr. Mario Molina-Kescher, Naturwissenschaftler und Klimaforscher, hat mit theoretischen und auch praktischen Tipps erklärt, wie jeder einzelne von uns einen Beitrag leisten und Humus mehren kann. Außerdem wurden Wurmkomposter errichtet, mit denen man ganz einfach und unkompliziert selber Kompost herstellen kann. Die Kisten durften die TeilnehmerInnen mit nach Hause nehmen. So landen nicht nur weniger Bio-Abfälle im Restmüll, sondern es wird auch das CO2 im Humus gespeichert.

 

Einladung zum Workshop: Boden

By KLAR-News

Die KLAR! Rosental lädt zum Workshop ein.

Die Stabilisierung und schonende Bewirtschaftung des Bodens ist zum Erhalt und zur Verbesserung der natürlichen Bodenfruchtbarkeit ein wichtiges Ziel einer klimawandel-angepassten Landwirtschaft. Durch Humusaufbau, Dauerbegrünung, Zwischenfruchtanbau und angepasste Bodenbearbeitung kann viel erreicht werden.

DI Robert Unglaub (Ingenieurbüro ARCHI NOAH)

  • Was kann der Ackerbau zum Klimaschutz beitragen?

DI Helmut Wutte (Bio Austria)

  • Kennenlernen und Begreifen des Bodens
  • Feststellung der wichtigsten Bodenparameter mit einfachen Hilfsmitteln.
  • Ableitung und Bewertung von Maßnahmen für einen klimafitten Boden

 

Wann: Dienstag, 28.07.2020, ab 16:30 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz Centris, St. Johann im Rosental 114 / Šentjanž

 

Anmeldung bis 26.07.2020 unter: klar@carnica-rosental.at oder 04227/5119-13. 

Einladung zum Workshop: Humus und Klimawandel

By KLAR-News

Die KLAR! Rosental lädt zum Workshop ein.

Humus besteht zu einem großen Teil aus Kohlenstoff, der aus dem Kohlendioxid der Luft stammt. Je mehr Humus im Boden gespeichert wird, desto stärker wird unsere Atmosphäre vom Treibhausgas Kohlendioxid entlastet.

Dr. Mario Molina-Kescher, Naturwissenschaftler und Klimaforscher, wird mit theoretischen und auch praktischen Tipps erklären, wie jeder einzelne von uns einen Beitrag leisten und Humus mehren kann. Außerdem werden Wurmkomposter errichtet, mit denen man ganz einfach und unkompliziert selber Kompost herstellen kann.

Wann: Donnerstag, 16.07.2020, ab 16:30 Uhr

Wo: Niederdörfl 27, 9173 St. Margareten i.R

Anmeldung bis 14.07.2020 unter: klar@carnica-rosental.at oder 04227/5119-13. 

Jobangebot: KLAR!-ManagerIn gesucht

By KLAR-News

 

 

Die Carnica-Region Rosental sucht ab 1. September 2020 eine/n

 

KLAR!-Manager/-in

im Ausmaß von 20 Wochenstunden

 

Innerhalb der Carnica-Region Rosental haben sich vier Gemeinden zu einer KLAR! Klimawandelanpassungs-Modellregion formiert. Für die Umsetzung des Programms suchen wir nun eine Verstärkung.

 

Die Aufgabe

  • Betreuung der Klimawandelanpassungs-Modellregion
  • Umsetzung des regionalen Klimawandelanpassungskonzeptes inkl. laufendem Monitoring und Evaluierung des Konzeptes, Steuerung und Qualitätssicherung der Strategie, Abstimmung mit der KLAR!-Servicestelle
  • Initiierung, Koordinierung und Umsetzung von Klimawandelanpassungs-Projekten
  • Fördermanagement für regionale KLAR!-Projekte
  • Öffentlichkeitsarbeit zur Bewusstseinsbildung (Medienarbeit, Veranstaltungen, Social Media)
  • Vernetzung mit anderen KLAR!-Regionen und der bundesweiten Serviceplattform, Teilnahme am österreichweiten Netzwerk
  • Zusammenarbeit mit Verwaltung und lokalen Stakeholdern

 

Anforderungsprofil

  • Matura; Studium (Naturwissenschaft, Wirtschaft, Geisteswissenschaft) von Vorteil
  • Basiswissen bzw. Bereitschaft zur Zusatzausbildung im Bereich Klimawandel-Anpassung von Vorteil
  • Erfahrungen in den Bereichen Projektmanagement, Durchführung von Workshops, Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit
  • Einblick in die österreichische Förderlandschaft von Vorteil
  • Durchsetzungsvermögen und Verhandlungsgeschick, Hands-on-Mentalität
  • Präsentations- und Kommunikationsfähigkeiten
  • Gute Regionskenntnisse
  • Umsetzungsstark, selbstständige Aufgabenausführung
  • Bereitschaft, teilweise auch an Abenden zu arbeiten (Veranstaltungen, Dienstreisen)
  • Führerschein B

 

  • Unser Angebot:
  • Teilzeitstelle (20 Wochenstunden) ab 1. September 2020, vorerst befristet auf 3 Jahre
  • Gehalt p.m. brutto Euro 1.155,00
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Spannender Berufseinstieg für AbsolventInnen
  • Arbeiten in einem dynamischen Themenbereich
  • Fortbildungsmöglichkeiten
  • Dienstort: Ferlach

 

Interessiert?

Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis 10. Juli 2020 ausschließlich per E-Mail an i.schoenherr@carnica-rosental.at. Bei Fragen rufen Sie bitte 0664 ǀ 92 45 303

Zell/Sele KLAR Rosental

Richtiges Verhalten bei Hitze- VS Zell/Sele

By KLAR-News

Die Zunahme der Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen ist eine der greifbarsten direkten Auswirkungen des Klimawandels, die sich sehr stark auf die Gesundheit der Menschen auswirkt. Aufgrund der Klimaerwärmung ist aber nicht nur mit einem gehäuften Auftreten von anhaltenden intensiven Hitzeperioden, sondern auch mit einer Zunahme der Lufttemperatur zu rechnen.

Vor allem von Kindern werden die Folgen der Hitze oft unterschätzt- sie Spielen auf der prallen Sonne, vergessen es zu trinken, usw. Das kann schnell zu Hitzeschäden, wie einem Hitzeschlag oder Sonnenstich führen.
Deshalb wurde das Projekt der KLAR! Rosental „So komme ich gut über die heißen Tage“ initiiert. „Kinder sollen lernen, wie man sich richtig bei Hitze verhaltet“, so KLAR! Managerin Manja Kampuš.

Wie man sich bei Hitze richtig verhaltet, wurde den Kindern der Volksschule Zell/ Sele vorgestellt. Außerdem bekamen sie als Gedächtnisstütze eine KLAR! Trinkflasche, die sie ans regelmäßige Trinken erinnern soll.

Danes so se naučili otroci ljudske šole Sele kako se naj vedejo pri vročih temperaturah.

Allgemeine Verhaltensempfehlungen bei Hitze

  • direkte Sonneneinstrahlung meiden (bevorzugen Sie Schattenplätze)
  • täglich min. 2-3 Liter Wasser trinken!
  • leichte Kost zu sich nehmen (Salate, Früchte und Fisch. Keine fetten Speisen)
  • alkohol‐, koffein‐ und stark zuckerhältige Getränke vermeiden
  • Kopfbedeckung sowie luftige, atmungsaktive Kleidung tragen
  • Nachts oder in der Früh lüften
  • Fenster tagsüber geschlossen halten
  • körperliche Anstrengungen im Freien vermeiden
  • nicht im direkten Luftzug sitzen
So komme ich gut über die heißen Tage

So komme ich gut über die heißen Tage!

By KLAR-News

Die Zunahme der Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen ist eine der greifbarsten direkten Auswirkungen des Klimawandels, die sich sehr stark auf die Gesundheit der Menschen auswirkt. Aufgrund der Klimaerwärmung ist aber nicht nur mit einem gehäuften Auftreten von anhaltenden intensiven Hitzeperioden, sondern auch mit einer Zunahme der Lufttemperatur zu rechnen.

Hitzewellen sind Extremwettererscheinungen, die die Gesundheit belasten können. Besonders in Innenstädten und Ballungsräumen wirken sie sich oft gesundheitsgefährdend aus. Es wird auch erwartet, dass sich Stürme und Orkane sowie Hochwasser und Überschwemmungen auf die Gesundheit auswirken werden, sei es durch direkte Schädigung oder durch psychische Belastungen. Der Klimawandel kann zukünftig zu einer Zunahme weiterer Extremwettererscheinungen mit direkter, potentieller Gesundheitsbedeutung führen, worunter z. B. vor allem die Auswirkungen von Stürmen und Orkanen, sowie Hochwasser/Überschwemmungen bedingt durch Stark- oder Dauerregen zählen. Die hierdurch ausgelösten gesundheitlichen Auswirkungen können nicht nur physischer Art sein, wie z. B. Infektionen, Verletzungen oder im Extremfall auch Todesfälle, sondern auch psychische Belastungen wie Stress, Angstzustände, Traumata und Depressionen verursachen. Indirekte gesundheitliche Auswirkungen und Risiken treten durch nachteilig veränderte Umweltbedingungen als Folge der Klimaänderungen auf. Hierzu gehören u.a. die Beeinträchtigung der Qualität und Quantität von Trinkwasser und Lebensmitteln, das veränderte bzw. verlängerte Auftreten biologischer Allergene (wie zum Beispiel Pollen) sowie von tierischen Krankheitsüberträgern, sogenannten Vektoren, wie Zecken oder Stechmücken.

Für gesunde Menschen gibt es bei ausreichender Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme und angepasster Lebensführung auch bei Hitzewellen keine erhöhten Risiken für die Gesundheit. Dagegen sind empfindlich reagierende Bevölkerungsgruppen besonders betroffen. Hierzu zählen Säuglinge und Kleinkinder, ältere, pflegebedürftige Menschen und Personen mit eingeschränkter Anpassungsfähigkeit. Die Gesundheitsrelevanz von Hitzewellen wird mit dem wachsenden Anteil älterer Bevölkerung in unserer Gesellschaft zunehmen. So nimmt etwa im Alter das Durstgefühl ab, weshalb ältere Menschen häufig zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen. Familienangehörige, Freunde, Nachbarn, Betreuerinnen/Betreuer etc. von besonders gefährdeten Personen sollten daher sorgfältig darauf achten, dass diese ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Außerdem sollen auch die sonstigen zur Vorbeugung von Hitzeschäden jeweils in Betracht kommenden Maßnahmen getroffen bzw. Verhaltensregeln eingehalten werden. Weil viele dieser gefährdeten Personen jedoch oft nicht die Möglichkeit haben, Hilfe von anderen zu bekommen, wurde eine Maßnahme in unserer Region gezielt dafür geplant.

Älteren Menschen fällt es ohnehin oft schon schwer bei normalen Wetterbedingungen einkaufen zu gehen bzw. Arzttermine wahrzunehmen. Wenn die Hitze hinzukommt, wird das noch gefährlicher und schwieriger für diese Personen. Studien beweisen, dass die Zahl der Hitzetoten mit der steigenden Anzahl der Hitzetage zunimmt. Weil unsere Gemeinden eher ländlich gelegen sind und Supermärkte und Ärzte oft weit weg sind haben wir eine Maßnahme für diese Problematik entwickelt.

Wie passen wir uns an?

Die Gesundheit der Bevölkerung ist sehr wichtig. Deshalb hat die KLAR! Rosental für die Mitgliedsgemeinden und ihre BürgerInnen zwei Maßnahmen speziell zu diesem Thema durchgeführt.

Hitzekümmerer

Vor allem ältere bzw. kranke Menschen leiden unter den langanhaltenden hohen Temperaturen. Außerdem stellen bei Hitze alltägliche Erledigungen wie das Einkaufen, Arztbesuche und Ähnliches große Herausforderungen dar. Deshalb wurde das Projekt „Hitzekümmerer“ der KLAR! Rosental mit dem Verein LAiF- Lebenswertes Altern in Ferlach initiiert.

So komme ich gut über die heißen Tage

Außerdem ist es wichtig sich an die Hitze anzupassen. Deshalb wird unsere Maßnahme „So komme ich gut über die heißen Tage“ organisiert. Dies ist eine Veranstaltungsreihe, primär für Kinder, bei der der richtige Umgang bei Hitze nähergebracht werden soll. Dort werden Experten den richtigen Umgang mit Hitzebelastung, Allergien, Sonnenschutz, Infektionen sowie richtiges Trinken, Essen und Bewegen bei heißen Temperaturen näherbringen. Außerdem werden an öffentlichen Plätzen sowie Schulen und Kindergärten Trinkbrunnen errichtet, die Menschen an das Trinken erinnern sollen und ein Angebot an Trinkwasser ermöglichen. Vor allem auch für Wanderer und Touristen sollen diese Trinkwasserbrunnen Erleichterung an heißen Tagen verschaffen. Sie wissen doch bestimmt selbst, wie schwer es ist, an fremden Orten Trinkwasser zu finden und wie schnell man dann auf das Trinken vergisst. Ziel ist außerdem, dass das Thema des bewussten bzw. richtigen Umgangs mit Hitzebelastungen bereits im Kindergarten bzw. Schulalter als gesundheitsfördernde Maßnahme verankert wird.

Allgemeine Verhaltensempfehlungen bei Hitze

  • direkte Sonneneinstrahlung meiden (bevorzugen Sie Schattenplätze)
  • täglich min. 2-3 Liter Wasser trinken!
  • leichte Kost zu sich nehmen (Salate, Früchte und Fisch. Keine fetten Speisen)
  • alkohol‐, koffein‐ und stark zuckerhältige Getränke vermeiden
  • Kopfbedeckung sowie luftige, atmungsaktive Kleidung tragen
  • Nachts oder in der Früh lüften
  • Fenster tagsüber geschlossen halten
  • körperliche Anstrengungen im Freien vermeiden
  • nicht im direkten Luftzug sitzen

Humus- der Klimaretter?!

By KLAR-News

Böden sind für unser Leben sehr wichtig. Sie bieten Pflanzen wichtige Nährstoffe, die mit Hilfe von Wasser, Sonnenenergie und Kohlendioxid (CO2) wachsen. In einer Handvoll gesunder Erde leben ungefähr sieben Milliarden Bodenorganismen, die Pflanzenteile zu wertvollem Humus umwandeln.

In den letzten Jahrzehnten wurde durch die intensive Landwirtschaft jedoch sehr „humuszehrend“ gewirtschaftet. Monokulturen, unangepasster Maschineneinsatz, der Einsatz von chemischen Düngemitteln und Pestiziden und vieles mehr, reduzieren die Humusreserven der Ackerböden sehr stark.

Daher ist ein Umdenken in der Bewirtschaftung unserer Böden unbedingt notwendig. Durch Maßnahmen, wie Düngung mit Kompost oder organischem Dünger statt mit chemischen Mitteln, gezielte Bodenbearbeitung, Dauerbegrünung und Fruchtfolge, kann im Boden Humus aufgebaut und langfristig stabilisiert werden. Dies verbessert die Fruchtbarkeit und Gesundheit der Böden, was dem Landwirt und auch der Umwelt langfristig Freude bereitet. So wird der Atmosphäre CO2 entzogen und im Boden gespeichert, was eine zusätzliche positive Folge dessen ist.

Humusaufbau- Wie geht das?

Die grünen Pflanzen sind die einzigen Lebewesen, die befähigt sind, CO2 aufzunehmen und in Zucker bzw. in organische Masse (Blätter, Früchte, Holz, Wurzeln) umzuwandeln. Der Mensch jedoch ist trotz all seinem Wissen und der gesamten zur Verfügung stehenden Technik, dazu nicht in der Lage.

Wenn die organische Masse abstirbt, wird sie von Bakterien, Pilzen und Klein-lebewesen wieder zerlegt und abgebaut. Der darin enthaltene Kohlenstoff (C) wird wieder zu CO2 umgewandelt und entweicht in die Atmosphäre. Der Humus im Boden besteht zu 58 % aus Kohlenstoff. Wenn es also gelingt den Humusgehalt des Bodens zu erhöhen, so wird der darin enthaltene Kohlenstoff langfristig gespeichert und entweicht nicht als CO2 in die Atmosphäre.

Humusaufbau bedeutet also, dass ein Teil des Kohlenstoffs, der in der Pflanze gebunden wurde, nicht wieder freigesetzt, sondern in stabile Humusstoffe (Huminsäuren) umgewandelt wird. Humusabbau bedeutet, dass nicht nur die gesamte organische Masse, die auf dem Boden gewachsen ist, wieder zerlegt wird, sondern dass zusätzlich auch die Humusvorräte im Boden angegriffen werden und der darin gespeicherte Kohlenstoff in Form von CO2 in die Atmosphäre entweicht.

Humus als „Klimaretter“?

Humus besteht zu einem großen Teil aus Kohlenstoff, der aus dem Kohlendioxid der Luft stammt. Je mehr Humus im Boden gespeichert wird, desto stärker wird unsere Atmosphäre vom Treibhausgas Kohlendioxid entlastet.

Der Aufbau von 0,1 Prozent Humus entspricht etwa einer Bindung von drei bis sechs Tonnen CO2 je Hektar, abhängig von der Bodenart.

Erosionsschutz durch Humusaufbau

Durch den Klimawandel häufen sich längere Trockenperioden. Bei anschließenden starken Regenfällen kommt es vor allem bei Ackerböden in Hanglagen oft zu Abschwemmungen der obersten Bodenschicht. Ein gesunder, humusreicher Boden ist besser an solche Extremwetterereignisse angepasst. Er kann wesentlich mehr Wasser aufnehmen und beugt somit Erosionen vor.

…und so einfach geht’s

Der Humusgehalt des Ackerbodens wird neben dem Ausgangsgestein und dem vorherrschenden Klima maßgeblich von der Art der Bewirtschaftung beeinflusst. Je mehr der folgenden Maßnahmen gleichzeitig eingesetzt werden, desto rascher wird Humus aufgebaut. Weiters muss die geänderte Wirtschaftsweise auch beibehalten werden, damit es in der Folge nicht wieder zu einem Humusabbau kommt.

Die wichtigsten Maßnahmen sind:

  • Düngung mit Kompost: Kompost ist fertiger Humus und trägt somit am stärksten zum Humusaufbau bei. Umso größer die Kompostmenge, desto rascher geht der Humusaufbau vor sich.
  • Minimale Bodenbearbeitung:  je weniger der Boden bearbeitet ist, desto geringer ist der Sauerstoffeintrag und desto stabiler bleibt der aufgebaute Humus bestehen.
  • Dauerbegrünung: nur ein begrünter Boden kann auch etwas leisten.
  • Fruchtfolge: durch die Erhöhung der Pflanzenvielfalt erhöht man auch die Wurzelvielfalt und die Stabilität in der Mikrobiologie.
  • Mischkulturen:  der gleichzeitige Anbau von mehreren Kulturen, die gleichzeitig wachsen können und sich gegenseitig positiv beeinflussen.
  • Humusabbau vermeiden: kein Handelsdüngereinsatz, schonende Bodenbearbeitung, Mischkulturen statt Monokulturen und kein Pestizideinsatz
  • Förderung der Bodenbiologie: Die Bodenbiologie muss immer gefüttert werden, um den Lebensraum zu erhalten.
Welche Vorteile haben humusreiche Böden für den Landwirt?
  • Natürlich fruchtbare Böden
  • Bessere Wasserregulierung
  • Reinigung des Wassers durch Mikrobiologie
  • Reduzierung des Mineraldünger- und Pestizideinsatzes
  • Leichtere Bearbeitung des Bodens
  • Reduktion des Produktionsaufwandes
  • Ertragssicherheit auch in Jahren mit ungünstiger Witterung

So mache ich meinen Garten klimafit

By KLAR-News

Immer häufiger werden auch in Kärnten Temperaturen über 30°C gemessen. Extreme Trockenheit, langanhaltende Hitze aber auch Starkregen- unser Klima ändert sich!

Für viele Pflanzen ist das eine zu große Belastung und trotz guter Pflege überleben viele diese Wetterextreme nicht. Um sich dennoch an einem blühenden Garten erfreuen zu können, gibt es einige Punkte zu beachten.

Durch die sich ändernden Klimabedingungen müssen wir auch unseren Garten auf die Veränderungen vorbereiten.

Und das können Sie tun!

  • Mit hitzeverträglichen Pflanzen ist der Garten / Balkon auch für heiße Sommer gut gerüstet (z.B. Dipladenie, Lantane, Kärntner Sterndle, Pelargonie usw.).
  • Damit die Pflanzen auch die heißen Tage gut überstehen können, ist eine zuverlässige Bewässerung wichtig. Gegossen sollte möglichst früh morgens werden, da sonst das Wasser zu rasch verdunstet und das Wasser auf den Blättern zu Verbrennungen führen kann.
  • Die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen kann durch Mikroorganismen deutlich gesteigert wer- den. Effektive Mikroorganismen schaffen ein gesundes Milieu im Boden und auf der Blattoberfläche. Pflanzen entwickeln sich dadurch kräftiger und können Hitze, Trockenheit, Krankheiten und Schädlingen deutlich besser standhalten.
  • Pflanzen, die in einer humusreichen Erde wachsen sind vital und können mit Stress durch Hitze und Trockenheit besser umgehen.
  • Durch die Zugabe von Humus (z.B.: Bokashi) sowie dem Düngen mit organischen Düngern (z.B.: Oscorna, HomeOGarden, Schafwollpel- lets, Gärtner Exklusiv)
  • Durch das Mulchen mit Pflanzenfasern, Rindenmulch oder frischem Grasschnitt wird der Boden vor Austrocknung geschützt.
  • Pflanzen regional kaufen: Die Pflanzen der regionalen Gärtnereien sind alle aus eigenem Anbau und somit bereits an das Kärntner Klima gewöhnt.
Hitzekümmerer

Hitzekümmerer- die Hilfe für ältere Menschen geht in die zweite Runde

By KLAR-News

Der Hitzekümmerer geht in die zweite Runde. So wird in den Monaten Mai bis August das Fahrtenservice für ältere Menschen im Raum Ferlach angeboten. Außerdem wird heuer zum ersten Mal ein Besucherservice angeboten.

Die Zunahme der Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen ist eine der greifbarsten direkten Auswirkungen des Klimawandels, die sich sehr stark auf die Gesundheit der Menschen auswirkt. Aufgrund der Klimaerwärmung ist aber nicht nur mit einem gehäuften Auftreten von anhaltenden intensiven Hitzeperioden, sondern auch mit einer allgemeinen Zunahme der Lufttemperatur zu rechnen. Vor allem ältere bzw. kranke Menschen leiden unter den langanhaltenden hohen Temperaturen. Außerdem stellen bei Hitze alltägliche Erledigungen wie das Einkaufen, Arztbesuche und Ähnliches große Herausforderungen dar. Deshalb wurde das Projekt „Hitzekümmerer“ der KLAR! Rosental mit dem Verein LAiF- Lebenswertes Altern in Ferlach, initiiert. Da das Projekt letztes Jahr bereits mit Erfolg durchgeführt wurde, geht dies nun in die zweite Runde.

Neues Besucher-Service

Viele ältere Personen sind auf die Hilfe von Familienangehörigen oder Nachbarn angewiesen. Jedoch ist dies, vor allem in den Sommermonaten aufgrund von zusätzlichen Pflichten wie Kinderbetreuung, nicht immer möglich. Deshalb wird heuer zusätzlich zum schon bestehenden Fahrten-Service ein Besucher-Service angeboten. Hierbei handelt es sich um eine Art Nachbarschaftshilfe. Ehrenamtliche Mitglieder des Vereins LAiF besuchen auf Wunsch die Person und sehen nach dem Rechten.

Was ist der „Hitzekümmerer“?

  • Fahrten- und Besucher-Service für ältere Personen in der Gemeinde Ferlach
    • Unterstützung bei Erledigungen wie Einkaufen, Arzttermine, Besuche im Altersheim, usw.
    • Die Fahrten sind kostenlos und werden von den geschulten Mitgliedern des Vereines LAiF durchgeführt
    • Kostenlose Anmeldung inkl. Mitgliedschaft beim Verein LAiF (inkl. Haftpflicht Versicherung)

Natürlich werden bei allen Fahrten die Hygienevorschriften, wie das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes, eingehalten.

Terminvereinbarungen werden über das Hitzetelefon von Montag bis Freitag von 8:00-11:00 Uhr von Mai bis Ende August 2020 unter der Nummer 0677-6130 6780 entgegengenommen.

 

Weiterführung der KLAR! Rosental genehmigt!

By KLAR-News

Der Klimawandel ist eines der größten globalen Probleme, dessen Folgen wir tagtäglich im kleinen oder auch größeren Rahmen sehen. Laut einer Studie von Greenpeace ist Österreich im internationalen Vergleich überdurchschnittlich stark von der Erderwärmung betroffen. So auch das Rosental. Deshalb muss eine Anpassung an die Auswirkung des Klimawandels stattfinden, um die Lebensqualität in der Region auf lange Sicht zu gewährleisten. Die Folgen des Klimawandels sind deutlich spürbar – dazu gehören Hitze, Starkregen, Ernteausfälle usw. – die auch unsere Region nicht verschonen.

Deshalb wurde das KLAR! Programm gestartet. Es werden österreichweit Regionen bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels unterstützt.

Der Start der KLAR! Rosental

Die KLAR! Rosental ist seit 2017 Teil des KLAR! Programmes. Im Jahr 2018 starteten sie mit der Umsetzungsphase und nun ist sie eine der 17 Regionen, die in die Weiterführungsphase starten. Außerdem werden 22 neue Regionen verteilt in ganz Österreich durch den Klima- und Energiefonds gefördert. Somit gibt es ab heuer 39 KLAR! Regionen, worunter auch unsere Region ist.

Es wurde Anfang des Jahres ein Anpassungskonzept eingereicht, wobei Maßnahmen gezielt für unsere Region ausgearbeitet wurden.

Zur KLAR! Rosental

Die KLAR! Rosental hat das Ziel die Region an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Außerdem sollen sich eröffnende Chancen genutzt werden. Deshalb werden Maßnahmen umgesetzt, die gezielt für unsere Region ausgearbeitet wurden. Teil der KLAR! sind vier Rosentaler Gemeinden, Ferlach, Feistritz, St. Margareten und Zell / Sele.

Die neuen Maßnahmen

Es wurde Wert darauf gelegt die Maßnahmen so zu formulieren, dass sie sowohl die bereits bekannten mit neuen verbinden. Das heißt, dass viele Projekte, die bereits in der Umsetzungsphase erfolgreich umgesetzt wurden, adaptiert und weitergeführt werden. Jedoch wurde auch Wert darauf gelegt, dass auf die neu aufgekommenen Bedürfnisse der Region eingegangen wird. Deshalb wurden spezielle „neue“ Maßnahmen formuliert.

Maßnahmen:

  1. Klimataugliches Bauen im verdichteten Raum: Kooperationsmaßnahme mit den anderen Kärntner KLAR! Regionen)
  2. „Cooles Grün auf heißem Pflaster II“: WEITERFÜHRUNG: Pflanzaktionen zur Grüngestaltung in Ortskernen, Plätzen
  3. „Cooles Grün für Haus und Garten II“: WEITERFÜHRUNG: Aktiv-Mitmach-Workshops zum Thema klimafitter „grüner Daumen“ in Haus und Garten
  4. „Gesund, durch und durch!“: WEITERFÜHRUNG: Veranstaltungsreihe für GemeindebürgerInnen, Kindergärten und Schulen in Kooperation mit der Initiative „Gesunde Gemeinde“
  5. „Hitzekümmerer 2.0“: WEITERFÜHRUNG: Hilfe bei heißen Tagen für ältere, alleinstehende Menschen (Hilfe beim Einkaufen, Arztbesuche etc.)
  6.  „Der Wald im Klimawandel – kinderleicht!: Waldpädagogischer Zugang für Kinder (Kooperationsmaßnahme mit den anderen Kärntner KLAR! Regionen)
  7. Der Boden als Wasserspeicher: Veranstaltungsreihe
  8. Neophyten- Was ist das?: Expertenvorträge zum Thema Erkennung und Vermeidung der Verbreitung von Neophyten
  9. Es summt im Rosental: Schutz der Bienen und Verbreitung des Lebensraums wichtiger Bestäuber
  10. Klimawanderweg: Planung und Konzeption eines Klima-Wanderweges
  11. Medien- und Öffentlichkeitsarbeit: Unterstützung der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit des KLAR!-Managements
Den Pflanzen wirds heiss

Den Pflanzen wird’s heiß! VERSCHOBEN / PRELOŽENO

By KLAR-News

DIE VERANSTALTUNG WURDE AUFGRUND DER AKTUELLEN UMSTÄNDEN VERSCHOBEN!

Viele GartenliebhaberInnen und HobbygärtnerInnen sind schon fleißig am Vorbereiten für die kommende Gartensaison.
Doch ist unser Garten auf die Folgen des Klimawandels, wie die steigende Hitze, vorbereitet?

Um aufzuzeigen welche Möglichkeiten es gibt und welche leichten Maßnahmen ergriffen werden können, findet am Freitag, 13.03.2020 um 14:00 in der Gärtnerei Wunder in Ferlach eine Veranstaltung zum Thema klimafitter Garten statt.

Themen:
🌱 Wie mache ich meine Pflanzen klimafit?
🌱 Stärkung der Pflanzen

🌱 Effektive Mikroorganismen
🌱 richtiges Wässern

 

Die Folgen des Klimawandels sind deutlich spürbar. Das merken wir unter anderem durch die zunehmende Hitze im Sommer. Dafür müssen wir nicht nur uns, sondern auch unsere Pflanzen auf diese sich ändernden Bedingungen vorbereiten. Für viele Pflanzen stellen die zunehmenden Temperaturen, trotz guter Pflege, eine sehr große Belastung dar. Um sich dennoch an einem blühenden Garten und einer ertragreichen Ernte erfreuen zu können, gibt es einige Punkte zu beachten. Welche diese sind, wird der Gärtnereibetreiber Gerald Wunder höchstpersönlich vorstellen.

Dass einige Pflanzenarten die längere Hitzeperiode besser verkraften als andere ist bekannt. Deshalb werden „Coole Pflanzen für heiße Tage“ wie bereits letztes Jahr auch heuer in der Gärtnerei gekennzeichnet.

Kostenlose Informationsbroschüre

Zusätzlich wurde ein Informations-Folder „Klimawandel? passen wir uns an! So wappnen Sie Ihre Pflanzen gegen Hitze“ erarbeitet, der ab sofort kostenlos zu haben ist. Erhältlich ist dieser in Ferlach im Büro der Carnica-Region Rosental, bei der Gärtnerei Wunder sowie online unter region-rosental.at/klar.

Einladung Den Pflanzen wirds heiss KLAR Rosental
CCR_25Jahre_SaveTheDate_2020

25 Jahre Carnica-Region Rosental

By KEM-News, KLAR-News

Die Carnica-Region Rosental hat allen Grund zum Feiern: Stolz blicken wir auf 25 ereignisreiche Jahre zurück und freuen uns, dieses Jubiläum mit Euch zu feiern! 🎉
Um Euch einen abwechslungsreichen und tollen Abend zu bieten, haben wir zwei Top-Speaker eingeladen: Gerald Mathis und Marcus Wadsak werden über die ländliche Entwicklung und über den Klimawandel und co. sprechen! 🌎

Moderieren wird der bekannte Moderator und Kabarettist Christian Hölbling!

Programm

Moderation: Christian Hölbling
Begrüßung und Grußworte der Ehrengäste
Kurzfilm/Trailer „Rettet das Dorf“

Fachvortrag „Wer das Land retten will, braucht…“
Ansatzpunkte zur Erhaltung des ländlichen Raumes
Prof. Dr. Gerald Mathis, ISK Institut Dornbirn

Fachvortrag „Wer das Klima retten will, braucht…“
Klimaschutz, Motor der Regionalentwicklung?
Mag. Marcus Wadsak, ORF Wetterredaktion

Dialog, Musik & Kulinarik
Musik / glasba: Šentjanški Tamburaši

📞 ANMELDUNG: bis 2.3. bei office@carnica-rosental.at oder 04227-5119

Wir freuen uns auf Euer Kommen! ❤️ Veselimo se Vaše udeležbe!
#25JahreCRR

Einladung CRR EInladung CRR
KLAR WS Tourismus

Kreativ-Workshop Tourismus in der KLAR! Region Rosental

By KLAR-News

Am 14.01. fand ein Workshop der KLAR! Rosental zum Thema „Neue Chancen im Tourismus“ im FBZ Klagenfurt statt. Dies wurde in Kooperation mit der FH Kärnten – Standort Villach – durchgeführt.

Als Folge des Klimawandels gibt es in der KLAR! Rosental unterschiedliche zu beobachtende Ereignisse. Leider treten diese Klimaeffekte immer öfter auf und stellen keine Ausnahme mehr dar. Einige dieser Auswirkungen sind verlängerte Hitzeperioden im Sommer und Schneemangel im Winter. Aufgrund dieser Phänomene stellte sich die KLAR! Region Rosental die Frage, was nun zu tun ist, um das Rosental trotz der verändernden Bedingungen als attraktiven Raum zum Leben, Arbeiten und für den Tourismus zu erhalten.

Durch die immer länger anhaltende Hitze im Sommer, ergibt sich eine Chance für heimische Betriebe die Menschen anzusprechen, die den hohen Temperaturen in den überhitzten Städten entfliehen möchten. Als Resultat dieser Temperaturveränderungen ergibt sich eine Möglichkeit für den Tourismus, dass sich die Saison im Sommer verlängert und die Region den Menschen in der heißen Zeit Abkühlung bietet. Unser Ziel war es, Möglichkeiten zu überlegen, ob und welches Freizeitangebot im Rosental angeboten werden kann, um die Region auch an heißen Tagen attraktiv zu halten.

So wurden im Zuge des ganztägigen Workshops mit Stakeholdern aus der Region Konzepte für neue Tourismusangebote bzw. zur Anpassung vorhandener Angebote ausgearbeitet. Diese wurden in Kleingruppen definiert und den Passanten in der Klagenfurter Fußgängerzone präsentiert. Durch dies wurde erfragt, ob dieses Freizeitangebot für die Personen interessant wäre und ob sie zusätzliche Wünsche hätten.

Die Ergebnisse werden nun von den Studenten der FH Kärnten analysiert und ausgewertet, sodass ein attraktives Freizeitangebot formuliert werden kann.

KLAR WS Tourismus KLAR WS Tourismus
KLAR Tafel KLAR Rosental

Weiterführung der KLAR! Rosental

By KLAR-News

In den vergangenen Jahren gab es in diesem Gebiet unterschiedlichste Phänomene, die als Folge des Klimawandels interpretiert werden können. Diese stellen mittlerweile keine Ausnahme mehr dar, sondern treten jahreszeitenadäquat wiederholt auf. Das stellt die Gemeinden vor große Herausforderungen. Zum einen geht es um den Umgang mit den wetter- resp. klimainduzierten Problemen, zum anderen geht es um die Frage, was zu tun sei, damit die Region auch weiterhin als attraktiver Raum zum Leben und Arbeiten erhalten bleibt.

Weiterführung 2020-2023

Bestehende und ehemalige KLAR!-Regionen können sich ab sofort für die nächste Phase, die 2020-2023 ist, im Programm bewerben. So auch die KLAR! Rosental. Wir möchten Bescheid geben, dass ab sofort neue Gemeinden zur KLAR! Rosental beitreten können.

Was ist das KLAR! Programm?

Die österreichische Wissenschaft ist sich einig, dass Österreichs Regionen und Gemeinden durch die Auswirkungen des Klimawandels massiv betroffen sind und zukünftig noch stärker sein werden. Temperaturextreme, Starkregen oder Trockenheit sorgen vermehrt für Schlagzeilen und bringen neue Herausforderungen mit sich. Zusätzlich zu den extremen Wetterereignissen sind lokal schleichende Veränderungen zu beobachten, wie etwa ein vorzeitiger Vegetationsbeginn, der Rückgang der Gletscher oder die Einwanderung neuer Arten – hervorgerufen durch den Anstieg der Durchschnittstemperaturen. Um diese Herausforderungen des Klimawandels zu bestreiten, aber auch um sich ergebende Chancen zu nutzen, ist heute schon vorausschauendes Handeln nötig.

Vor diesem Hintergrund wurde vom Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) im Herbst 2016 das Förderprogramm Klimawandel-Anpassungsmodellregionen (KLAR!) initiiert. Ziel des Programmes ist es, Regionen und Gemeinden die Möglichkeit zu geben, sich auf den Klimawandel vorzubereiten, mittels Anpassungsmaßnahmen die negativen Folgen des Klimawandels zu minimieren und die sich eröffnenden Chancen zu nutzen.

Mit dem KLAR!-Pilotprogramm werden Regionen gefördert, die sich gezielt und strukturiert mit den Möglichkeiten zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels auseinandersetzen wollen. So werden in der KLAR! Rosental seit Beginn der Umsetzungsphase August 2018 Maßnahmen zur Klimawandel Anpassung umgesetzt. Dazu gehören bewusstseinsbildende Maßnahmen, wie Baumpflanzungen mit SchülerInnen oder Hitze-Workshops. Dadurch soll das Bewusstsein der BürgerInnen gestärkt werden und außerdem die Gemeinden an die Folgen des Klimawandels vorbereitet werden. Da August 2020 diese Förderperiode abgeschlossen wird, erfolgt vom Klimafonds eine Neuausschreibung für eine weitere Umsetzungsphase, die August 2020- August 2023 läuft. Die KLAR! Rosental möchte mit den bestehenden Gemeinden erneut einreichen und es gibt außerdem die Möglichkeit für neue Gemeinden der KLAR! Region beizutreten. Informationen zu den bestehenden Maßnahmen finden Sie auf unserer Website, sowie in den sozialen Medien.

Meine Gemeinde möchte Teil der KLAR! werden- So funktioniert’s?

Interessierte Gemeinden können ab sofort ansuchen, Teil der KLAR! Rosental zu werden. Bei Interesse können sich interessierte Rosentaler Gemeinden bis 19.12 bei KLAR! Managerin Manja Kampuš unter klar@carnica-rosental.at oder 04227/5119-13 melden. Gerne kann ein individuelles Gespräch inkl. Vorstellung des Programms vereinbart werden.

Informationen zur KLAR! Rosental

Die KLAR! (Klimawandel-Anpassungsregion) Rosental hat als Ziel die Region an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Außerdem sollen sich eröffnende Chancen genutzt werden. Deshalb werden Maßnahmen umgesetzt, die gezielt für unsere Region ausgearbeitet wurden. Teil der KLAR! sind vier Rosentaler Gemeinden, Ferlach, Feistritz, St. Margareten und Zell / Sele.

Rückfragen:  Manja Kampuš, BA,  KLAR! Managerin

Wertschätzungskampagne

Wir sagen DANKE! an alle Blaulichtorganisationen

By KLAR-News

Wie bereits angekündigt, wurde unsere Wertschätzungskampagne gestartet. Ob am Tag oder in der Nacht- die örtlichen Blaulichtorganisationen sind immer zur Stelle, wenn wir sie brauchen!

Durch die Zunahme von Extremwetterereignissen, steigt die Anzahl der Einsätze. Deshalb kommt den lokalen Blaulichtorganisationen immer größere Bedeutung in Sachen Katastrophenschutz zu. Zur Stärkung dieses Ehrenamtes leistet die gesellschaftliche Wertschätzung einen wichtigen Beitrag. Aus diesem Grund wird eine Wertschätzungskampagne für Blaulichtorganisationen in den KLAR! Gemeinden Ferlach, Feistritz, St. Margareten und Zell/Sele umgesetzt. Ziel dieser Maßnahme ist die Wertigkeit des Ehrenamts hervorzuheben.

Vorstellung der Blaulichtorganisationen

Es werden laufend die örtlichen Einsatzorganisationen vorgestellt, um der Bevölkerung zu zeigen, wie viel geleistet wird. Schon nur in den vier KLAR! Gemeinden sind 730 Personen ehrenamtlich für Blaulichtorganisationen zur Stelle. Dies möchten wir auf der einen Seite zeigen, aber auch BürgerInnen motivieren bei den Blaulichtorganisationen mitzuarbeiten.

Wie funktioniert die Kampagne?

Es werden seit einigen Wochen Beiträge über die Arbeit der Organisationen in sozialen Medien veröffentlicht. Die Einsatzorganisationen samt ihren Mitgliedern und ihrer tollen Leistungen werden vorgestellt. Dies geschieht auf der Facebook Seite der Carnica-Region Rosental, sowie auf Instagram unter klar_rosental. „Durch die Kampagne möchten wir zeigen, wie dankbar wir für die Einsatzbereitschaft und unermüdliche Leistung unserer Blaulichtorganisationen sind!“ betont KLAR! Managerin Manja Kampuš.

Wertschätzungskampagne für Blaulichtorganisationen

By KLAR-News

Ob am Tag oder in der Nacht- die örtlichen Blaulichtorganisationen sind immer zur Stelle, wenn wir sie brauchen! Mit einer Social-Media Kampagne will die KLAR! Rosental die tägliche Leistung der Mitarbeiter der Blaulichtorganisationen würdigen.

Durch die Zunahme von Extremwetterereignissen, steigt die Anzahl der Einsätze. Deshalb kommt den lokalen Blaulichtorganisationen immer größere Bedeutung in Sachen Katastrophenschutz zu. Zur Stärkung dieses Ehrenamtes leistet die gesellschaftliche Wertschätzung einen wichtigen Beitrag. Aus diesem Grund wird eine Wertschätzungskampagne für Blaulichtorganisationen in den KLAR! Gemeinden Ferlach, Feistritz, St. Margareten und Zell/Sele gestartet. Ziel dieser Maßnahme ist die Wertigkeit des Ehrenamts hervorzuheben. Außerdem sollen BürgerInnen motiviert werden bei den Blaulichtorganisationen mitzuarbeiten.

Kampagne: Wir sagen danke!

Es werden in den nächsten Wochen laufend Beiträge über die Arbeit der Organisationen in sozialen Medien veröffentlicht. Die Einsatzorganisationen samt ihren Mitgliedern und ihrer tollen Leistungen werden vorgestellt. Dies geschieht auf der Facebook Seite der Carnica-Region Rosental, sowie auf Instagram unter klar_rosental. „Durch die Kampagne möchten wir zeigen, wie dankbar wir für die Einsatzbereitschaft und unermüdliche Leistung unserer Blaulichtorganisationen sind!“ betont KLAR! Managerin Manja Kampuš.

“Durch die Kampagne möchten wir zeigen, wie dankbar wir für die für die Einsatzbereitschaft und unermüdliche Leistung unserer Blaulichtorganisationen sind!”

KLAR! Managerin Manja Kampuš

Extremwetterereignisse und Klimawandel

Extremwetterereignisse kommen in den letzten Jahren in unserer Region immer häufiger vor. Doch welchen Zusammenhang haben diese mit dem Klimawandel?

Extremereignisse treten aus verschiedenen Gründen auf, die regional begrenzt oder eine weltweite Dimension haben. Der menschliche Einfluss durch die Emission von Treibhausgasen auf das mittlere globale Klima in den letzten Jahrzehnten gilt in der Klimaforschung als klar. Das gilt insbesondere für die Erhöhung der Temperaturen. Dazu gehört auch der menschliche Einfluss auf den Wasserdampfgehalt der Atmosphäre. So erhöht sich bei einem Grad Erwärmung die Aufnahmekapazität von Wasserdampf der Atmosphäre um 7%. Durch diesen erhöhten Wasserdampfgehalt wird wiederum der Niederschlag bzw. die Niederschlagsmenge beeinflusst.

Wie und ob der durch Menschen verursachte globale Klimawandel als Ursache für die Zunahme von Extremereignissen geltend gemacht werden kann, hängt auch von der Art der Ereignisse ab. Bei manchen Wetterextremen erklären physikalische Überlegungen den Zusammenhang. Beispielsweise kommt es zu Hitzewellen bzw. höheren Temperaturen, wenn sich die mittlere Temperatur erhöht. Demzufolge erfolgt eine höhere Verdunstung. Durch das wiederum entsteht in vielen Regionen eine langanhaltende Dürre. Eine andere Möglichkeit ist die Anhäufung und Verstärkung der Niederschläge durch einen erhöhten Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre. Dadurch steht in der Atmosphäre mehr Energie, der als Antrieb von Stürmen gilt, zur Verfügung.

Die globale Erwärmung wird durch eine höhere Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre gefördert. Ein verändertes Klima führt demzufolge auch zu Änderungen der Extremwetterereignisse. Anzumerken gilt jedoch, dass auch natürliche zu mehr oder stärkeren Extremen führen können. Da natürliche und anthropogene Einflussfaktoren in der Regel immer zusammen wirken, ist es im Einzelfall schwierig, den globalen Klimawandel als Ursache für ein bestimmtes Extremereignis nachzuweisen, das in der Regel nicht aus einer einzigen Ursache wie einer höheren Mitteltemperatur abzuleiten ist. Es ist auch häufiger mit Hitzewellen, wie 2003 in West- und Mittel- und 2010 in Osteuropa durch den Klimawandel, zu rechnen. Schon das Ereignis zweier so extremer Hitzeereignisse auf dem selben Kontinent in einem Jahrzehnt kann als Beleg dafür verstanden werden. Der anthropogene Klimawandel macht es also wahrscheinlicher, dass bestimmte Extremereignisse intensiver werden und häufiger auftreten. Mehr dazu

“Bei einem Grad Erwärmung erhöht sich die Aufnahmekapazität von Wasserdampf der Atmosphäre um 7%. Die Folge sind mehr häftige Niederschläge.”

Wiki Bildungsserver
Klima-Was kann ich tun Pongau

Schulunterlagen Klimawandelanpassung

By KLAR-News
Die Klimawandel-Anpassungsregion KLAR! Pongau hat im Zuge der Umsetzungs ihrer Maßnahmen Lernunterlagen für Schulen in Kooperation mit ExpertInnen und PädagogInnen erstellt.
Mit Hilfe der von LEADER Lebens.Wert.Pongau geförderten Schulunterlagen „Klima, was nun? Das kann ich tun!“ sollen den Kindern auf spielerische Art das Thema Klimawandel und Klimawandelanpassung näher gebracht werden. Neben allgemeinen Informationen können die Kinder das neu erworbene Wissen mit Hilfe von Versuchen festigen. Praktische Tipps und Anpassungsmöglichkeiten zeigen ihnen, welche Handlungsmöglichkeiten sie selbst haben.
Mit den Materialien erhalten PädagogInnen ein Werkzeug, um das Thema Klimawandelanpassung einfach und unkompliziert in ihren Unterricht einzubauen. Diese erleichtern die Vorbereitung als auch die Unterrichtsgestaltung.
Die Unterrichtsmaterialien „Klima was nun? Das kann ich tun!“ unterteilen sich in Hefte für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Schulstufe und einem Leitfaden für Lehrkräfte.
Diese sind frei verfügbar und können verwendet werden.
ein Gruppenfoto vom KLAR-Workshop. © Maria Balas

4. KLAR! Workshop im Ennstal

By KLAR-News

Am 02. und 03.10.2019 fand der vierte KLAR! Workshop im wunderschönen Ennstal statt. Themen waren unter anderem Katastrophenschutz und Naturgefahren sowie das klimafitte Bauen und Wohnen.

Katastrophenschutz & Naturgefahren: Aktuelles Thema, nicht nur bei uns

In Öblarn gab es 2017 heftige Unwetter, die sehr viel Schaden angerichtet haben. Wir bekamen im Zuge des Workshops einen Einblick in den Ablauf der Einsätze und die bewundernswerte Arbeit, die dort geleistet wurde.

Auch bei uns im Rosental ist dies ein sehr aktuelles Thema. Wir wurden auch mehrere Male von Unwettern und Naturkatastrophen, wie Murenabgängen und Überflutungen überrascht. Aus diesem Grund waren die Erfahrungsberichte der Öblarner Bürgermeister, Feuerwehreinsatzleiter und weiterer involvierter Personen ein wichtiger Punkt auch für unsere Arbeit bei der KLAR.

Bauen und Wohnen

Als zweiter Schwerpunkt waren die Themen Bauen und Wohnen. Dabei hörten wir interessante Vorträge zu diesen Themengebieten und es wurde uns erklärt und gezeigt wie die Häuser klimafit gemacht werden können.

Weiterführung der KLAR!: Einreichung der Phase 3

Ein weiterer Punkt des Workshops war die Vorstellung der Einreichung der KLAR! für die Weiterführung. Dies wurde vom Klimafonds durchgeführt. Außerdem gibt es ab nun ein Flickr-Album, bei dem Bilder der KLAR! Regionen zu finden sind. Mehr dazu

1. Kärntner Netzwerktreffen LEADER/KEM/KLAR

1. Kärntner Netzwerktreffen LEADER/KEM/KLAR

By KLAR-News

Am 19. September fand das 1. Kärntner Netzwerktreffen LEADER/KEM/KLAR in St. Paul im Lavanttal statt.

Ziel dieses Netzwerktreffens war es, aufzuzeigen welche Projekte in unserem Bundesland vorhanden sind und welche Vernetzungsmöglichkeiten untereinander möglich sind. Anwesend waren außerdem Zuständige des Landes Kärnten sowie Landesräte Sara Schaar, Martin Gruber sowie Sebastian Schuschnig.

Im Zuge des Netzwerktreffens wurde außerdem das Großprojekt „Koralmbahn“ vorgestellt sowie im Anschluss der Bau des Tunnels besichtigt. Im Anschluss darauf erfolgte eine Führung durch das Liaunig Museum in Neuhaus als kultureller Ausklang.

Daten & Fakten zum Kärntner Netzwerk

In Kärnten gibt es 6 verschiedene LAG-Managements, 15 KEM’s sowie 7 KLAR’s. Die KLAR! Rosental gehört zu der LAG- Regionalkooperation Unterkärnten, zu der die Regionen Rosental, Südkärnten sowie das Lavanttal gehören.

Die Vernetzung unter den verschiedenen Projekten ist ein wichtiges Thema uns wird deshalb bewusst gefördert. Aufgrund dessen war dieses Treffen ein wichtiger Schritt zur festigung dieses Netzwerkes.

KLAR! Rosental: „Gemeinden For Future“

By KLAR-News

Alle KLAR! Gemeinden nahmen an Aktion teil

Mit der Aktion „Austria For Future “ fordern unsere Gemeinden den Nationalrat auf, den Klimanotstand auszurufen.

Als einzige realistische Antwort auf die drohende Klimakatastrophe gehen viele Menschen weltweit jeden Freitag auf die Straße, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Es wird eine mutige Umweltschutzpolitik in Übereinstimmung mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaabkommens, sowie globale Klimagerechtigkeit gefordert.

Was soll die Aktion bewirken?

Dass sich etwas grundsätzlich ändern soll ist klar. Durch diese Aktion wurde gezeigt, dass der Klimawandel und Klimaschutz uns alle betrifft. Gemeinden haben als Zeichen dafür BürgerInnen gesammelt und ein Bild mit ihnen bei der Ortstafel gemacht.

Was wird durch diese Aktion gefordert?

  • die Umsetzung der Maßnahmen des Klima- und ökologischen Notstands!
  • die sofortige Verankerung von Klimaschutz in der Verfassung sowie den Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas bis 2030!
  • eine sofort beginnende mindestens lineare Senkung der Treibhausgasemissionen bis 2025 auf 50% gegenüber 2005 und bis 2030 auf netto-Null!
  • eine ökosoziale Steuerreform ab dem Jahr 2020!
  • den Stopp fossiler Großprojekte, wie den Neu- und Ausbau von Flughäfen und Autobahnen!

Weil diese Forderungen uns alle betreffen, hat die KLAR! Rosental auch hier mitgewirkt. Dies ist ein Zeichen sowohl für die Anpassung an den Klimawandel als auch für den Klimaschutz.

Foto Pixabay

Projektende Hitzekümmerer- Die Hilfe für ältere Menschen

By KLAR-News

Mitte September endete die diesjährige Laufzeit des Projektes „Hitzekümmerer“.  Seit Beginn, Mitte Juni, wurden insgesamt acht neue Mitgliedschaften beim Verein „LaiF“ in Ferlach abgeschlossen. Dazu gehörten viele Fahrten und auch Besuche von Menschen, die die Hilfe der Hitzekümmerer in Anspruch genommen haben. Da dieses Projekt positiv bewertet wurde, wird es im Sommer 2020 fortgeführt.

Hitzekümmerer- was ist das?

Die Hitze hat große Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen. Vor allem ältere Personen leiden unter den langanhaltenden hohen Temperaturen. So stellen Erledigungen, wie das Einkaufen, Arztbesuche und Ähnliches große Herausforderungen dar.

Deshalb wurde das Projekt „Hitzekümmerer“ der KLAR! Rosental mit dem Verein LAiF-Lebenswertes Altern in Ferlach initiiert. Dies ist ein Fahrten-Service für ältere Personen in der Gemeinde Ferlach das bei Erledigungen helfen soll. Die Fahrten sind kostenlos und werden von den Mitgliedern des Vereines LAiF durchgeführt.

 

(Bildquelle: Pixabay)

GewinnerInnen Fotowettbewerb 2019

By KLAR-News

Fotowettbewerb: So bleibe ich auch an heißen Tagen Cool…

Die Hitze macht uns allen zu schaffen! Jeder überbrückt diese Zeit anders.

Die GewinnerInnen des diesjährigen KLAR! Fotowettbewerbs zum Thema Hitze stehen fest! 📸👍🤩

1. Platz (108 likes): Rosie Orasch, Bild: Ganz früh am Morgen an der Drau spazieren
2. Platz (50 likes): Glory Valentine, Bild: Wandern und Baden in der Kotla
3. Platz (49 likes): Sandra Dovjak, Bild: Ratz Teich in Kirschentheuer
4. Platz (35 likes): Charlie Struger, Bild: Früh Morgens ist es nicht so heiß … Blick ins Rosental vom Petelinz aus Morgens
5. Platz (31 likes): Allegra Wolf, Bild: st. johann – bade-/fischteich…abkühlung pur – kristallklares wasser und eine umgebung zum hinknien…..

Vielen Dank für die zahlreichen eingereichten Bilder und herzlichen Glückwunsch den GewinnerInnen der fünf KLAR! Trinkflaschen! 🥳

Die Trinkflaschen können im Büro der Carnica-Region Rosental abgeholt werden. 😎

KEM Sommerkino

Ferlacher Klima – Sommerkino

By KLAR-News

Am 8. August fand im Rahmen des Ferlacher Sommerkinos der KEM & KLAR! Rosental Klima-Kinoabend in Kooperation mit dem Klimabündnis statt. Mit etwas Wetterglück konnte das Dokudrama „The Age of Stupid – Revisited“ planmäßig im Stadtpark vorgeführt werden.

Vor der Filmvorführung stellte die KLAR! Managerin Manja Kampuš die KLAR! Region und die aktuellen Aktivitäten  dem zahlreich erschienenen Publikum vor. Außerdem wurden von KEM-Manager, Armin Bostjančič-Feinig, die aktuellen Maßnahmen zum Klimaschutz in der KEM Carnica Rosental vorgestellt. Eine kurze Einführung zum Film übernahm Christian Finger vom Klimabündnis Kärnten.

Genau 10 Jahre nach der Premiere, des damals erstmals durch crowdfunding finanzierten Films „The Age of Stupid“ hat Franny Armstrong einen neuen 10-minütigen Kurzfilm mit vielen der ursprünglichen Filmcrew gedreht. Sie sucht noch einmal die Orte und Menschen im Film auf und fragt: Was hat sich in den letzten zehn Jahren geändert?

Im Film von 2008 spielt, Oskar-Preisträger Pete Postlethwaite einen alten Mann, der im Jahr 2055 alleine auf der verwüsteten Erde lebt. Er verbringt die Zeit damit, Archivaufnahmen aus dem Jahr 2008 zu betrachten und sich vor allem eine Frage zu stellen: Warum stoppten wir den Klimawandel nicht, als wir noch eine Chance dazu hatten?

The Age of Stupid ist ein Spielfilm mit Dokumentarfilmcharakter über den Klimawandel und – das verrät bereits der Titel – die menschliche Dummheit. Während der Dreharbeiten konnte die britische Regisseurin Franny Armstrong noch nicht wissen, dass Donald Trump zum US Präsidenten gewählt wird. Ein Umstand der dem Film 2019 eine brisante Bedeutung gibt!

Um die drohenden Auswirkungen des Klimawandels unmissverständlich zu verdeutlichen, hat die britische Regisseurin Franny Armstrong die Handlung in die Zukunft gesetzt. Der Film beleuchtet das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln und stellt wesentliche Zusammenhänge her. So ist er auch ein Film über Öl, Krieg, Politik und Konsum.

Trinkflasche

Fotowettbewerb: Es ist heiß im Rosental!

By KLAR-News

Fotowettbewerb: So bleibe ich auch an heißen Tagen Cool…

Zeige uns was du machst, um dich an heißen Tagen abzukühlen und gewinne eine von 5 coolen Trinkflaschen!

Die Hitze macht uns allen zu schaffen! Jeder überbrückt diese Zeit anders.

  • Welche Orte nutzt du im Sommer besonders gern?
  • Was sind deine Tipps gegen Hitze?

Jetzt am Fotowettbewerb teilnehmen! Die fünf Fotos mit den meisten Likes im Album der Carnica-Region Rosental erhalten 1 von 5 coolen KLAR! Trinkflaschen!

 

DATENSCHUTZRICHTLINIEN UND TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Der Fotowettbewerb läuft zwischen dem 09.08.2019 und 09.09.2019.

Teilnahme
Die Teilnahme erfolgt ausschließlich durch das Hochladen eines Fotos bei unserem Facebook-Posting als Kommentar, per Facebook Privatnachricht bzw. Mail an klar@carnica-rosental.at im Zeitraum vom 09.08.2019, bis 09.09.2019.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erkennt der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen ausdrücklich an. Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen zu ändern, anzupassen oder zu beenden.

Durch das Senden von maximal 5 eigenhändig gemachten Fotos pro Person, erfolgt die Teilnahme am Fotowettbewerb. Die Teilnahme setzt dabei neben der Annahme dieser Teilnahmebedingungen voraus, dass der Name des Teilnehmers eindeutig zuzuordnen ist. Außerdem erklärt der Teilnehmer mit dem Zusenden des Fotos, dass das Bild von der Carnica-Region Rosental verwendet und veröffentlicht werden darf. Die Teilnahme am Gewinnspiel beinhaltet die Veröffentlichung des Fotos sowie im Gewinnfall das Einverständnis zur Nennung des Namens auf der Carnica-Region Rosental Facebook-Seite sowie in anderen Medien. Die Person, die das Foto hochlädt muss der Urheber des Bildes sein. Die Verwendung von fremden Bildern ist nicht gestattet.

Teilnahmeberechtigung
Teilnehmen darf jede natürliche Person, die das 16. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Österreich hat. Personen unter 16 Jahren benötigen die Einwilligung ihres Erziehungsberechtigten zur Teilnahme am Fotowettbewerb. Minderjährigen ist außerdem die Annahme des Gewinns nur mit schriftlicher Zustimmung der Erziehungsberechtigten möglich. Teilnahme am Voting mit gefälschter Identität oder Identität einer Drittperson ist nicht erlaubt. Die Carnica-Region Rosental behält sich vor, Teilnehmer, die gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen, vom Fotowettbewerb auszuschließen.

Gewinnermittlung
Unter allen Einsendungen, die die o.g. Kriterien erfüllen und innerhalb des Aktionszeitraums eingegangen sind, werden die Gewinnerbilder, die die meisten Likes erhalten haben, bestimmt. Der Gewinner wird nach dem Ende des Votings auf der Facebook-Seite von Carnica-Region Rosental bekanntgegeben.
Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 7 Tagen nach der Benachrichtigung, verfällt der Anspruch auf den Preis und der Veranstalter des Wettbewerbs kann einen neuen Gewinner bestimmen.

Gewinn
Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden und kann nicht auf Dritte übertragen werden.

Haftungsausschluss
Der Veranstalter haftet in keiner Form für mittelbare oder unmittelbare Schäden, die sich aus der Teilnahme an der Aktion oder der Nichterreichbarkeit des Internet-Servers ergeben, es sei denn, diese sind auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln zurückzuführen, welches von der Veranstalterin zu vertreten ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Rechtswirksamkeit der übrigen Teilnahmebedingungen nicht berührt. An ihre Stelle tritt eine angemessene Regelung, die dem Zweck der unwirksamen Bestimmungen am ehesten entspricht.

Datenschutz
Soweit im Rahmen der Aktion personenbezogene Daten von Teilnehmern erfasst werden, werden diese vom Veranstalter ausschließlich zum Zwecke der Durchführung der Aktion erhoben, verarbeitet sowie genutzt und können dauerhaft auf der Carnica-Region Rosental Facebook-Seite veröffentlicht werden.
Der Teilnehmer versichert mit der Abgabe des Fotos, dass bei der Darstellung von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden und er über alle Rechte an dem Foto verfügt. Der Veranstalter ist berechtigt, Dritten einfache Nutzungsrechte an den erworbenen Rechten einzuräumen. Die Rechteeinräumungen an den oben bezeichneten Fotos sind räumlich und zeitlich unbeschränkt. Der Teilnehmer kann die Abtretung der Nutzungsrechte nicht widerrufen.

Ausschluss des Rechtsweges
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Fotowettbewerb steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der vom Teilnehmer bereitgestellten Informationen ist nicht Facebook, sondern Carnica-Region Rosental als Betreiber der offiziellen Facebook-Seite.

Gruppenfoto KLAR Rosental und VS Feistritz

Projekttag: Klimawandel und Gesundheit

By KLAR-News

Am 4. Juli fand ein KLAR! Projekttag zum Thema Hitze in der Volksschule Feistritz i.R. / ljudska šola Bistrica statt. Themen waren unter anderem Erste Hilfe Maßnahmen, richtiges Verhalten bei Hitze und der Zusammenhang des Klimawandels.

Die Zunahme der Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen ist eine der greifbarsten direkten Auswirkungen des Klimawandels, die sich sehr stark auf die Gesundheit der Menschen auswirkt. Aufgrund der Klimaerwärmung ist aber nicht nur mit einem gehäuften Auftreten von anhaltenden intensiven Hitzeperioden, sondern auch mit einer Zunahme der Lufttemperatur zu rechnen.

 

„Der Körper kann mit dieser hohen Belastung oft nicht umgehen und trägt Hitzeschäden wie Sonnenstich, Hitzschlag oder Kreislaufkollaps davon“ so Nadja Müller, Mitarbeiterin des Roten Kreuzes. Vor allem von Kindern werden die Folgen der Hitze oft unterschätzt. Deshalb veranstaltete die KLAR! Rosental einen Projekttag zum Thema Hitze und was jeder selbst dabei tun kann an der Volksschule Feistritz im Rosental/ ljudska šola Bistrica v Rožu. Es wurden Erste Hilfe Maßnahmen vorgezeigt und mit den Kindern durchgemacht. So werden die Kinder bestmöglich auf die Hitzezeit vorbereitet. Um Schäden zu vermeiden, wurden außerdem vorbeugende Maßnahmen, wie richtiges Trinken und Verhalten bei Hitze, vorgestellt. Außerdem wurden Folgen des Klimawandels und der Zusammenhang der Hitze mit dem Klimawandel von KLAR! Rosental Managerin Manja Kampuš erklärt.

 

Um die Kinder an das Trinken zu erinnern, bekam jedes Kind am Schluss der Veranstaltung eine KLAR! Trinkflasche. Weil dies ein wichtiges Thema ist, werden im Laufe der nächsten Wochen weitere Veranstaltungen der Klimawandel-Anpassungsregion zum Thema Hitze und wie man sich am besten darauf vorbereitet, stattfinden.

Klimawandel? Passen wir uns an!

By KLAR-News

Klimawandel? Passen wir uns an!

Gemeinsam mit der Gärtnerei Wunder aus Ferlach wurde das Projekt zum klimafitten Garten gestartet. Neben einer Broschüre gibt es auch speziell ausgewiesene „Coole Pflanzen“.

Immer häufiger werden auch in Kärnten Temperaturen über 30°C gemessen. Für viele Pflanzen ist das eine zu große Belastung und trotz guter Pflege überleben viele diese Wetterextreme nicht.
Um sich dennoch an einem blühenden Garten erfreuen zu können, gibt es einige Punkte zu beachten.
Mit hitzeverträglichen Pflanzen ist der Garten / Balkon auch für heiße Sommer gut gerüstet. Die wahren Sonnenanbeter blühen da erst richtig auf.

Weil hier eine gute Anpassung unumgänglich ist, haben wir im Rahmen der KLAR! Initiative gemeinsam mit der Gärtnerei Wunder dieses Projekt gestartet.
Ab sofort gibt es unsere neue Broschüre „Klimawandel? passen wir uns an! So wappnen Sie Ihre Pflanzen gegen Hitze“ zu haben. ☀️

3. KLAR! Workshop im Thayatal

By KLAR-News

3. KLAR! Workshop im Thayatal

Am 08. und 09.05. fand der dritte KLAR! Workshop im wunderschönen Thayatal statt. Interessante Vorträge und Diskussionen rund um die Themen Wasser, Landwirtschaft und Presse standen am Programm!

Um die insgesamt 20 KLAR! Regionen Österreichs möglichst gut zu vernetzen, werden Vernetzungsworkshops vom Klimafonds und Umweltbundesamt organisiert. So war es auch dieser Anfang Mai. Es standen spannende Vorträge rund um die Themengebiete Wasser, Landwirtschaft sowie Pressearbeit am Programm.

Es waren alle fünf Kärntner KLAR! ManagerInnen anwesend.

Am Bild von links nach rechts: Bernhard Reinitzhuber (KLAR! Terra Future), Stephan Stückler (KLAR! Klimaparadies Lavanttal), Gunther Marwieser (KLAR! Region Großglockner/Mölltal-Oberdrautal), Manja Kampuš (KLAR! Rosental), Reinhard Schildberger (KLAR! Südkärnten)

Baumpflanzung Feistritz

Baumpflanzung Feistritz i.R.

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Baumpflanzung am Badesee in St. Johann i.R.

Am 06.05. fand die Baumpflanzung beim Badesee in St. Johann im Rosental statt. Es wurden fünf Bäume gepflanzt, die viel Schatten bieten.

Ziel dieser Maßnahme ist es Flächen mit Bäumen zu bepflanzen, die im Sommer kaum Schattenplätze bieten. Viele öffentlichen Plätze sind zugepflastert und haben kaum Grünflächen. Dies war auch am Parkplatz des Badesees in St. Johann im Rosental der Fall. Deshalb wurden gemeinsam mit der Bürgermeisterin Sonya Feinig,den ersten Klassen der Volksschule Feistritz im Rosental/ ljudska šola Bistrica v Rožu, dem Bauhof sowie KLAR! Managerin Manja Kampuš insgesamt fünf Bäume gepflanzt.

Ziel der Pflanzung ist es außerdem das Bewusstsein der Bevölkerung zu diesem Thema zu stärken. Die Kinder der Volksschule haben fleißig mit geholfen und hatten sichtlich Spaß dabei.

Workshop: Cooles Grün für Haus und Garten

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Cooles Grün für Haus und Garten

Am Freitag, 26.04. fand der KLAR! Workshop zum Thema „Cooles Grün für Haus und Garten“ statt.

Das Klima ändert sich! Doch wie soll man mit den sich ändernden Bedingungen des Klimas im Hausgarten umgehen?
Viele der bisher verwendeten Gartenmethoden können in Zeiten wie diesen kaum noch angewendet werden. Es wird heißer und trockener und diese Zeit zieht sich über einen längeren Zeitraum hinaus. Darunter leidet auch unser Hausgarten.

 

Eine Methode zur angepassten Bewirtschaftung des Hausgartens ist das Verwenden eines Hügelbeetes. Warum das gemacht wird und vor allem wie wurde bei dem Workshop theoretisch und praktisch dargestellt. Die TeilnehmerInnen konnten tatkräftig mit anpacken und bauten gemeinsam unter Anleitung des Referenten Mario Molina-Kescher ein Hügelbeet. Dieses folgt der Grundprinzipien der Permakultur und soll Pflanzen bei den Trockenphasen und ähnlichem helfen.
“Das Hügelbeet ist eine nachhaltige Methode um fruchtbaren Boden zu gewinnen”, so der Permakultur-Experte Mario Molina-Kescher.

Baumpflanzung St. Margareten im Rosental

Baumpflanzung St. Margareten i.R.

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Baumpflanzung beim Kindergarten in St. Margareten im Rosental

Am 25.04. fand die Baumpflanzung im Kindergarten unserer KLAR! Gemeinde St. Margareten im Rosental statt. Es wurden insgesamt zwei Bäume und viele Heckensträucher gepflanzt.

Ziel dieser Maßnahme ist es Flächen mit Bäumen zu bepflanzen, die im Sommer kaum Schattenplätze bieten. Spielplätze von Kindergärten haben oft eine geringe Ausstattung mit schattenspenden Sträuchern und Bäumen. Außerdem ist das Bewusstsein für den Wert von Grün im Siedlungsraum vor allem am Land eher gering. Um den Kindern beim Spielen Schattenplätze zu bieten, wurden Bäume und Sträucher am Spielplatz gemeinsam mit Kindern gepflanzt.

Die Kinder haben gemeinsam mit den KindergärtnerInnen und Kindergartenleiterin Silvia Schumi ein Lied einstudiert, das über das Pflanzen der Bäume handelte. Dieses wurde am Pflanzort vor der Baumpflanzung vorgesungen.

Baumpflanzung St. Margareten im Rosental
Baumpflanzung Ferlach

Baumpflanzung Ferlach

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Baumpflanzung beim Kindergarten Kunterbunt in Ferlach

 

Am 16.04. fand die erste der vier Baumpflanzungen in unserer KLAR! Gemeinde Ferlach statt.

Es wurden insgesamt drei Bäume und viele Sträucher gemeinsam mit den Kindern des Kindergartens, sowie den HelferInnen der Stadtgemeinde Ferlach gepflanzt. Sinn der Baumpflanzungen ist die Beschattung der Spielfläche am Hof des Kindergartens. Somit sollen die Kinder besser vor der direkten Sonneneinstrahlung und der damit verbundenen Hitze geschützt werden.


Doch warum pflanzen wir diese Bäume?

Eine unserer Maßnahmen heißt “Cooles Grün auf heißem Pflaster” und hat als Ziel Flächen, die im Sommer keinen Schatten bieten, mit Bäumen zu bepflanzen. Viele Bereiche im Siedlungsgebiet der Gemeinden, wie auch Spielplätze von Kindergärten und Schulen, haben eine geringe Ausstattung mit schattenspenden Sträuchern und Bäumen. Außerdem ist das Bewusstsein für den Wert von Grün im Siedlungsraum vor allem am Land eher gering. Die Bäume werden mit Kindern der örtlichen Volksschulen und Kindergärten gemeinsam gepflanzt, um ihnen zu zeigen wie wichtig Bäume sind und das Bewusstsein für sie auch zu stärken.

Baumpflanzung

Baumpflanzungen in den Gemeinden

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Baumpflanzungen in den Gemeinden

Viele Bereiche der Gemeinden haben eine geringe Ausstattung mit schattenspenden Sträuchern und Bäumen. Aus diesem Grund finden im Rahmen unseres Projektes Baumpflanzungen in den KLAR! Gemeinden statt.

Unsere Siedlungsgebiete und öffentlichen Plätze werden von Zeit zu Zeit immer mehr mit Parkplätzen und ähnlichem zugepflastert.
An heißen Tagen stellt dies jedoch große Hürden dar, vor allem für Menschen, die gesundheitlich mit der Hitze kämpfen. Aus diesem Grund wurde diese Maßnahme entwickelt.
Es werden Bäume an öffentlichen Plätzen, Schulhöfen, Höfen bei Kindergärten usw. gepflanzt, die im Sommer viel Schatten bieten.

Pflanzaktion
Das Projekt wird gemeinsam mit Schulen und Kindergärten umgesetzt. Ziel ist es, dass Kinder einen Bezug zu den Bäumen bekommen, indem sie bei der Pflanzung mithelfen dürfen.
Diese Maßnahme wird auch medial begleitet, um die Bevölkerung auf diese Thematik aufmerksam zu machen.

Die Zunahme der Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen ist eine der greifbarsten direkten Auswirkungen des Klimawandels, die sich sehr stark auf die Gesundheit der Menschen auswirkt. Aufgrund der Klimaerwärmung ist aber nicht nur mit einem gehäuften Auftreten von anhaltenden intensiven Hitzeperioden, sondern auch mit einer Zunahme der Lufttemperatur zu rechnen.

e5

e5: Klimawandelanpassung in den Gemeinden

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e5: Klimawandelanpassung in den Gemeinden

Am 28.02.2019 fand die Informationsveranstaltung der e5 über die Klimawandelanpassung in den Gemeinden in St. Andrä im Lavanttal statt. Auch wir waren dabei und durften unsere KLAR! Region vorstellen.

 

Der Klimawandel findet statt. Selbst durch einen vollständigen Stopp des Ausstoßes von des Ausstoßes von Treibhausgasen ist eine weitere Temperaturerhöhung unvermeidbar. Neben verstärktem Klimaschutz und Energieeffizienzmaßnahmen sind Schritte zu Anpassung an die nicht mehr abwendbaren Folgen des Klimawandels nötig.

Was können Gemeinden also tun, um sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen? Was ist bei der Entwicklung von Anpassungsmaßnahmen zu beachten?
Diese Fragen wurden bei der Veranstaltung von Mag. Dr. Markus Kottek (Land Kärnten), den KLAR! Managern Manja Kampuš, BA (KLAR! Rosental), Stephan Stückler, MSc (KLAR! Lavanttal) , Dipl. Ing. Peter Plaimer, MSc (KLAR! Südkärnten) sowie Dipl. Ing. Christina Morak (Land Kärnten) und Dipl. Ing. Martin Granitzer, BA (Land Kärnten) beantwortet.

WWG Vollversammlung KLAR Rosental

KLAR! und KEM bei der Vollversammlung der WWG Carnica-Rosental

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KLAR! und KEM bei der Vollversammlung der WWG Carnica-Rosental

Die WWG Carnica-Rosental lud die Klimaenergiemodellregion (KEM) und Klimawandelanpassungsmodellregion (KLAR!) zur diesjährigen Vollversammlung ein.

Es wurden aktuelle Fördermöglichkeiten seitens der KEM und die Veranstaltung über den “Klimafitten Wald” der KLAR! vorgestellt.
Außerdem stellte der Experte Thomas Holzer Methoden des Forststraßenbaus und Möglichkeiten der Sanierung von Forststraßen vor.

KLAR Adventkalender

KLAR! Adventkalender

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Die Adventzeit steht vor der Tür. Damit diese besinnliche Zeit heuer umweltfreundlicher ist, hat die KLAR! Rosental einen Klimaschutz Adventkalender gebastelt. Hier geht’s zur Instagram Seite: KLAR! Rosental

Auf der Instagram Seite der KLAR! Rosental wird jeden Tag ein Türchen des Adventkalenders geöffnet. Es folgen spannende Tipps zum Klimaschutz.
Schaut doch vorbei und tragt euren Beitrag zum Klimaschutz bzw. zur Klimawandelanpassung bei. Instagram: KLAR! Adventkalender

KLAR Gruppenfoto Doris Maurer

2. KLAR! Workshop in Kottes-Purk

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KLAR! Workshop in Kottes-Purk

Vom 14.11. bis 16.11. fand der zweite KLAR! Workshop, bei dem sich alle KLAR! Manager Österreichs vernetzen und treffen, statt.

 

Diesmal fand der Workshop in der KLAR! Region “KLAR! Das Kernland wird klimafit” bei der Kollegin Doris Maurer in Kottes-Purk, im wunderschönen Waldviertel statt. Auch unsere KLAR! Managerin, Manja Kampuš hat teilgenommen.
Themen des Workshops waren unter anderem Gesundheit, Grünraum und Schule. Zum Thema Gesundheit trugen die Experten Willi Haas (Universität für Bodenkultur), Manfred Radlherr (Land Niederösterreich) sowie Hans-Peter Hutter (Medizinische Universität Wien) vor. Den Klimafitten Grünraum präsentierten Ulrike Pitha (Universität für Bodenkultur), Susanne Formanek (Grün statt Grau) und Leopold Mayrhofer (Natur im Garten). Zum Thema Gesundheit präsentierten die Waldpädagogen Sabrina Kronik und Peter Eichinger sowie Bianca Bauer vom Klimabündnis NÖ.

Außerdem fand eine Exkursion in einen mit Käfer befallenen Wald statt. Dort wurde zudem die Aufforstung der schon geschlägerten Flächen gezeigt.

KLAR Auftaktveranstaltung

Auftaktveranstaltung und Prämierung Fotowettbewerb

By KLAR-News

Auftaktveranstaltung und Prämierung Fotowettbewerb

Die Carnica-Region Rosental veranstaltete am 26.09.2018 die KLAR! Auftaktveranstaltung im Ferlacher Rathaus mit vier Rosentaler Gemeinden. Im Rahmen dessen wurden die Umsetzungsmaßnahmen vorgestellt und die Fotos des KLAR! Fotowettbewerbes prämiert. Nun heißt es die Maßnahmen in den nächsten zwei Jahren umzusetzen.

 

Wir haben es diesen Sommer bemerkt- das Wetter ändert sich. Es häufen sich die Wetterextreme, wie lange Hitzeperioden, Starkregenereignisse, Murenabgänge, Überschwemmungen. Daher wurde vom Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus das Förderprogramm Klimawandel Anpassungsmodellregionen „KLAR!“ ins Leben gerufen.
Die KLAR! Rosental ist eine der 23 KLAR! Regionen in Österreich. Beim Projekt dabei sind vier Rosentaler Gemeinden, Feistritz i.R., Ferlach, St. Margareten i.R. und Zell/Sele. In den kommenden zwei Jahren wird intensiv daran gearbeitet, um die KLAR! Region an die Klimaveränderungen anzupassen.

Zu diesem Zweck fand eine Auftakt-Veranstaltung in Ferlach statt. Es wurden die eigens für die Region erarbeiteten Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel von der Geschäftsführerin der Carnica-Region Rosental Mag.a Ingeborg Schönherr, MA und KLAR! Rosental Managerin Manja Kampuš, BA, vorgestellt. Diese behandeln die Themen Siedlungsraum, Gesundheit, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus und Freizeitwirtschaft sowie Feuerwehr und Katastrophenschutz, und werden im Laufe der nächsten zwei Jahre umgesetzt.

Außerdem wurde ein WordRap über den Klimawandel und KLAR! mit den Bürgermeistern RR Ingo Appé (BGM Ferlach), Mag. Markus Hornböck (2. Vizebürgermeister Feistritz i.R.), Lukas Wolte (BGM St. Margareten i.R.), sowie Vertretern des Landes, Mag. Dr. Markus Kottek (Land Kärnten) und Reg.-Rat Franz Wutte (Gesundheitsland Kärnten), durchgeführt.

Das erste umgesetzte Projekt war ein Fotowettbewerb, das die BürgerInnen aus der Region auf den Klimawandel aufmerksam machen sollte. Es wurden 63 kreative Fotos eingereicht, wobei die zehn Fotos mit den meisten Likes gewonnen haben. Diese wurden bei der Auftaktveranstaltung prämiert.
Über eines sind sich alle Projektbeteiligten einig: Es muss gemeinsam an der Anpassung der Region gearbeitet werden.

Gewinner/innen Fotowettbewerb: Klimawandel- was heißt das für mich?

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Gewinner/innen Fotowettbewerb: Klimawandel- was heißt das für mich?

Es ist so weit, die Votingphase unseres KLAR! Fotowettbewerbs zum Thema Klimawandel wurde beendet. Es wurden 63 tolle und kreative Fotos eingereicht.

 

Nun dürfen wir die glücklichen Gewinner verkünden:

1. Preis: Siegfried Uznik, Foto: Bienenschwarm in Zell, 105 likes
2. Preis: Angelika Komposch, Foto: Oh, du mein Rosental, 62 likes
3. Preis: Tanja Schönlieb, Foto: Der Klimawandel betrifft auch das Bienensterben
EINE WELT OHNE BIENEN ist eine farblose Welt, Leeres Carnica Bienenhaus, 48 likes
4. Preis: Herta Wertschnig, Foto: Bodental, 37 likes
5. Preis: Charli Struger, Foto: Hafen Glainach, 36 likes
6. Preis: Sonja Durnik , Foto: Sonnenuntergang bei da Drau, 33 likes
7. Preis: Manuel Wutte, 32 likes
7. Preis: Sandra Dovjak, Foto: Ressnigsee #Ferlach, 32 likes
7. Preis: Sandra Dovjak, Foto: Kaiserhütte Richtung Westen, 32 likes
8. Preis: Sandra Dovjak, Foto: Unser schönes Fleckerl… Blick auf Ferlach und die Berge, 31 likes

Die Prämierung findet bei unserer KLAR! Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 26.09.2018 um 18:30 im Rathaus Ferlach, kleiner Saal, statt.

Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an unserem Fotowettbewerb und Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und Gewinnerinnen!

Eingereichte Bilder

KLAR Fotowettbewerb 2018

KLAR Pöllau

1. KLAR! Workshop im Pöllauer Tal

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KLAR! Workshop im Naturpark Pöllauer Tal

1. KLAR!-Workshop – Startschuss zur Klimawandelanpassungs-Modellregion (KLAR!) im Naturpark Pöllauer Tal.

 

Am 6. und 7. September 2018 fand der 1. KLAR!-Workshop im Naturpark Pöllauer Tal bei der Kollegin Victoria Allmer statt. Diesen besuchten VertreterInnen aller 20 KLAR!-Regionen Österreichs, mitunter unsere KLAR! Rosental Managerin Manja Kampuš. Es wurden interessante Vorträge zu den Themen Wald, Biodiversität, Katastrophenschutz sowie Medienarbeit von rennomierten Experten aus Wissenschaft und Praxis behandelt. Die Vortragenden waren unter anderem Manfred J. Lexer der BOKU Wien, Lothar Lockl, Wahlkampfmanager von Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen und OBR Thomas Gruber vom Bereichsfeuerwehrverband Hartberg.

World Cleanup day KLAR Rosental

World Cleanup Day 2018

By KLAR-News

World Cleanup Day 2018

Der World Cleanup Day findet am 15. September 2018 statt. Menschen in 150 Ländern werden gegen das globale Müllproblem aufstehen und ein Zeichen gegen Müll und für unsere Erde setzen.
Setze auch du ein Zeichen und befreie unsere schöne Region vom Müll. Mach Rosental wieder sauberer.

Nimm am Event teil

 

Die Bevölkerungsrate steigt und somit auch die von uns produzierte Menge an Müll, der unsere schönen Wälder, Wiesen und Meere vergiftet. Deshalb haben sich 2008 zum ersten Mal 50.000 Bürger und Bürgerinnen in Estland zu einer Bewegung, die das ganze Land vom Müll befreien soll, zusammengeschlossen. Mit den Jahren hat sich die Initiative global verbreitet und wird jährlich am 15. September durchgeführt.
Seitdem engagierten sich rund 20 Millionen Menschen im Rahmen des World Cleanup Days für eine sauberere Welt.

Wir möchten euch aufrufen, um auch mitzuwirken und unsere Region wieder vom Müll zu befreien. 

Fotowettbewerb KLAR Rosental 2018

Fotowettbewerb 2018: Klimawandel- Was heißt das für mich?

By KLAR-News

Fotowettbewerb: Klimawandel- Was heißt das für mich?

Die Folgen des Klimawandels machen sich bereits jetzt bemerkbar. Um unser KLAR!-Projekt zu starten, veranstalten wir einen #FOTOWETTBEWERB mit dem Thema „KLIMAWANDEL- was heißt das für mich?“.
Gesucht werden Fotos aus dem Rosental, bestenfalls aus den Gemeinden Feistritz im Rosental, Ferlach, St. Margareten im Rosental und Zell/Sele. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Hier geht’s zum Facebook Posting

 

Zu gewinnen gibt es tolle Preise:
1. Preis: 50 € Gutschein der Rosentaler Reigenwirtinnen und -wirte
2. Preis: EXPI Eintritt für 2 Personen & KELAG Goodiebag
3. Preis: EXPI Eintritt für 2 Personen & VERBUND Quartett
4. Preis: EXPI Eintritt für 2 Personen & VERBUND Quartett
5. Preis: Historama Nostalgiebahnen Fahrkarte für 2 Erwachsene + max. 5 Kinder (Saison 2019) & VERBUND Quartett
6. Preis: Historama Nostalgiebahnen Fahrkarte für 2 Erwachsene + max. 5 Kinder (Saison 2019)
7. Preis: Wahaha Fitnesscenter
8. Preis: Wahaha Fitnesscenter
9. Preis: Schloss Rosegg für 2 Personen & VERBUND Quartett
10. Preis: Labyrinth Rosegg für 2 Personen

DATENSCHUTZRICHTLINIEN UND TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Der Fotowettbewerb läuft zwischen dem 16.08.2018 und 24.09.2018.

Teilnahme
Die Teilnahme erfolgt ausschließlich durch das Hochladen eines Fotos bei unserem Facebook-Posting als Kommentar oder per Privatnachricht bzw. per Mail an klar@carnica-rosental.at im Zeitraum vom 16.08.2018, bis 12.09.2018.
Die Votingphase läuft vom 11.09.2018 bis 24.09.2018, 10:00 Uhr.

Prämierung
Die Preise werden beim KLAR!-Auftakt, am 26.09.2018 um 18:30 Uhr im Rathaus Ferlach (kleiner Saal) an die Gewinnerinnen und Gewinner übergeben.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erkennt der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen ausdrücklich an. Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen zu ändern, anzupassen oder zu beenden.

Durch das senden eines eigenhändig gemachten Fotos, erfolgt die Teilnahme am Fotowettbewerb. Die Teilnahme setzt dabei neben der Annahme dieser Teilnahmebedingungen voraus, dass der Name des Teilnehmers eindeutig zuzuordnen ist. Außerdem erklärt der Teilnehmer mit dem Zusenden des Fotos, dass das Bild von der Carnica-Region Rosental verwendet und veröffentlicht werden darf. Die Teilnahme am Gewinnspiel beinhaltet die Veröffentlichung des Fotos sowie im Gewinnfall das Einverständnis zur Nennung des Namens auf der Carnica-Region Rosental Facebook-Seite sowie in anderen Medien. Die Person, die das Foto hochlädt muss der Urheber des Bildes sein. Die Verwendung von fremden Bildern ist nicht gestattet.

Teilnahmeberechtigung
Teilnehmen darf jede natürliche Person, die das 16. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Österreich hat. Personen unter 16 Jahren benötigen die Einwilligung ihres Erziehungsberechtigten zur Teilnahme am Fotowettbewerb. Minderjährigen ist außerdem die Annahme des Gewinns nur mit schriftlicher Zustimmung der Erziehungsberechtigten möglich. Teilnahme am Voting mit gefälschter Identität oder Identität einer Drittperson ist nicht erlaubt. Die Carnica-Region Rosental behält sich vor, Teilnehmer, die gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen, vom Fotowettbewerb auszuschließen.

Gewinnermittlung
Unter allen Einsendungen, die die o.g. Kriterien erfüllen und innerhalb des Aktionszeitraums eingegangen sind, werden die Gewinnerbilder, die die meisten Likes erhalten haben, bestimmt. Der Gewinner wird nach dem Ende des Votings auf der Facebook-Seite von Carnica-Region Rosental bekanntgegeben.
Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 7 Tagen nach der Benachrichtigung, verfällt der Anspruch auf den Preis und der Veranstalter des Wettbewerbs kann einen neuen Gewinner bestimmen.

Gewinn
Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden und kann nicht auf Dritte übertragen werden.

Haftungsausschluss
Der Veranstalter haftet in keiner Form für mittelbare oder unmittelbare Schäden, die sich aus der Teilnahme an der Aktion oder der Nichterreichbarkeit des Internet-Servers ergeben, es sei denn, diese sind auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln zurückzuführen, welches von der Veranstalterin zu vertreten ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Rechtswirksamkeit der übrigen Teilnahmebedingungen nicht berührt. An ihre Stelle tritt eine angemessene Regelung, die dem Zweck der unwirksamen Bestimmungen am ehesten entspricht.

Datenschutz
Soweit im Rahmen der Aktion personenbezogene Daten von Teilnehmern erfasst werden, werden diese vom Veranstalter ausschließlich zum Zwecke der Durchführung der Aktion erhoben, verarbeitet sowie genutzt und können dauerhaft auf der Carnica-Region Rosental Facebook-Seite veröffentlicht werden.
Der Teilnehmer versichert mit der Abgabe des Fotos, dass bei der Darstellung von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden und er über alle Rechte an dem Foto verfügt. Der Veranstalter ist berechtigt, Dritten einfache Nutzungsrechte an den erworbenen Rechten einzuräumen. Die Rechteeinräumungen an den oben bezeichneten Fotos sind räumlich und zeitlich unbeschränkt. Der Teilnehmer kann die Abtretung der Nutzungsrechte nicht widerrufen.

Ausschluss des Rechtsweges
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Fotowettbewerb steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der vom Teilnehmer bereitgestellten Informationen ist nicht Facebook, sondern Carnica-Region Rosental als Betreiber der offiziellen Facebook-Seite.

KLAR Rosental Grafik

KLAR! Rosental: Wie geht es weiter?

By KLAR-News

KLAR! Rosental – wie geht es weiter?

Um den Herausforderungen des klimatischen Wandels im Rosental und den damit verbundenen Wetterextremen in Zukunft sinnvoll begegnen zu können, wurde von der KLAR! Rosental nun ein Konzept mit ausgewählten Anpassungsmaßnahmen beim Klima-und Energiefonds eingereicht.

Carnica Geschäftsführerin Mag.a Ingeborg Schönherr und DI Robert Unglaub (Ingenieurbüro f. Landschaftsplanung u Umweltprüfung) haben in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Gemeinden ein Konzept erarbeitet, das in den nächsten Jahren eine optimale Anpassung der Klimawandel-Anpassungsmodellregion Rosental ermöglichen soll.
Nun entscheidet eine Jury darüber, ob die ausgewählten Maßnahmen auch zur Umsetzung kommen sollen. Eine Entscheidung wird bis zum Frühjahr 2018 vorliegen.

Klimawandel und Eigenschutz KLAR Rosental

KLAR! Veranstaltung „Klimawandel & Eigenschutz“

By KLAR-News

KLAR!-Veranstaltung “Klimawandel & Eigenschutz” am 16.11.2017

Das Klima ändert sich, das Wetter wird extremer – im Sommer wie im Winter. Was wir tun können, um uns an die Auswirkungen des Klimawandels anzupassen, darüber geben an diesem Abend Experten Auskunft.

Früher hieß es beispielsweise, ich soll mein Haus dämmen, damit ich nicht so viel heizen muss. Jetzt heißt es, ich soll mein Haus richtig „verpacken“, damit ich mich auch vor der Hitze im Sommer schützen kann. Was stimmt jetzt und wie mache ich es richtig? Es war auch üblich zuhause für den Fall der Fälle einen Vorrat an Wasser, lang haltbaren Lebensmitteln, Kerzen, Streichhölzer und ein batteriebetriebenes Radio zu haben. Und heute? Übertriebene Vorsicht oder nur vorausschauende Umsicht?

Am Donnerstag, dem 16. November 2017, informierten unsere Referenten Architekt DI Gerhard Kopeinig und der Gemeindeleiter des Zivilschutzverbandes Michael Habernigg in Feistritz im Rosental über interessante Themen im Zusammenhang “Klimawandel & Eigenschutz”.
DI Kopeinig sprach über klimafittes Bauen und die in dieser Hinsicht sinnvolle Gestaltung von Wohnräumen und öffentlichen Gebäuden – insbesondere ging er auf das Thema der sommerlichen Überwärmung von Gebäuden ein und informierte u.a. über die vorteilhafte Gestaltung von Fensterflächen sowie die richtigen Lüftungsstrategien.

Michael Habernigg präsentierte eine Auswahl an verschiedenen Zivilschutz-Themen und betonte auch in Hinblick auf mögliche klimabedingte Naturkatastrophen die Bedeutung des Wissens um die Möglichkeiten des Selbstschutzes.

Klimawandel und Gesundheit KLAR Rosental

KLAR! Veranstaltung: Klimawandel und Gesundheit

By KLAR-News

KLAR! -Veranstaltung “Klimawandel & Gesundheit”

Unser Klima ändert sich, die Hitzetage in unserer Region nehmen zu. Zwar glauben wir alle, dass wir über Hitze Bescheid wissen, doch in Wahrheit sind vielen Menschen die Auswirkungen und Gefahren nur wenig bekannt.

Hitze gehört laut WHO zu den gefährlichsten Phänomenen des Klimawandels. Es ist wichtig zu wissen, wie man sich im Detail verhalten soll und worauf man z.B. in der Pflege oder der Kinderbetreuung unbedingt achten muss.
Mehr Hitzetage, höhere UV-Einstrahlung und eine Ausbreitung wärmeliebender Pflanzenarten, die die Allergiesaison verstärken und verlängern, sind nur einige Folgen des Klimawandels, die unsere Gesundheit vor neue Herausforderungen stellen.

Am 6. November referierte Dr. Hanns Moshammer, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie und Leiter der Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmeidizin an der MedUni Wien, in Ferlach über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit. „Steigt die Temperatur über einen bestimmten Wert, steigt auch die Sterblichkeitsrate“, war eine der Kernaussagen im Vortrag von Dr. Hanns Moshammer. Hitze stellt eine nicht zu unterschätzende Gesundheitsgefahr dar.

KLAR Rosental Kick Off

Kick-Off-Veranstaltung der KLAR! Rosental

By KLAR-News

Kick-off-Veranstaltung der KLAR! Rosental in Feistritz

Erfolgreicher Start für die KLAR! Rosental

 

Am Mittwoch, dem 13.09.2017 gab es im Veranstaltungssaal der Gemeinde Feistritz im Rosental den Auftakt zu einer Reihe von KLAR! Veranstaltungen.

Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführerin der Carnica-Region Rosental, Mag.a Ingeborg Schönherr und ihrer Präsentation des KLAR! Programmes und seiner Ziele sprachen die Klimaexperten des Landes Kärnten zu dem Thema.
Dr. Markus Kottek, Klimaschutzkoordinator des Landes Kärnten und Mag. Gerhard Hohenwarter von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) informierten über die Veränderungen des Klimas in der Region Rosental und ihre Folgen für Mensch und Natur sowie die Möglichkeiten der sinnvollen Anpassung

Im Anschluss brachte DI Robert Unglaub vom Ingenieurbüro für Landschafts-Raumplanung und Umweltprüfung Archi Noah konkrete Beispiele aus den Gemeinden für Problemstellungen sowie gelungene Anpassungen an den Klimawandel.
Unter den Anwesenden befanden sich die Bürgermeister und die Bürgermeisterin der drei Gemeinden, die bereits am KLAR! Programm teilnehmen: Sonya Feinig, Ingo Appé und Lukas Wollte, ebenso sowie der Bürgermeister von Schiefling, Valentin Happe, und der Vertreter des Zivilschutzverbandes, Michael Habernigg.

Abschließend gab es noch eine Diskussionsrunde zum Thema: „Was können wir tun?“ an der sich die Zuhörer/innen lebhaft beteiligten. So teilte Bürgermeister Lukas Wolte aus St. Margareten seine Erfahrungen mit Hochwassern und Vermurungen auf seinem Gemeindegebiet mit und der Landtagsabgeordnete DI Michael Johann sprach über die Auswirkungen der Hitzeperioden auf den Wald.

“Rosental widmet sich dem Klimawandel” –  ein Artikel zur Veranstaltung auf “meinbezirk.at”